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Parka – maximaler Wetterschutz

Was macht einen guten Parka aus? Was ist das beste Material für einen Parka? Lesen Sie hier die wichtigsten Tipps rund um den beliebten Wintermantel aus der Arktis.

Was sind die typischen Merkmale eines Herrenparkas?

Der Parka wurde von den Bewohnern der Nordpolarregionen erfunden, war ursprünglich aus Pelz und ist dielängere Version des Anoraks, der sich als wetterfeste Jacke mit Kapuze versteht. Beide Begriffe leiten sich folgerichtig aus den Eskimo-Begriffen „parqaaq“ und „annoraaq“ ab. 

Da der Parka maximalen Wetterschutz bietet, fand er zügig den Weg in europäische Expeditionsbekleidung und militärische Winterkleidung und ersetzte dort den weniger geeigneten Mantel. Beim Militär bekam der Herrenparka auch seine typisch großen und praktischen Außentaschen. Wie viele andere Jacken und Mäntel vorher, schaffte auch der Parka, etwa in den 1960er-Jahren, den Sprung ins zivile Leben.

Typisch für diese praktischen, langen Winterjacken ist eine Kapuze, bei Winterparkas gefüttert, manchmal abnehmbar. Ebenso sind in der Regel Tunnelzüge vorhanden, mit denen der Parka zum besseren Schutz vor Kälte enger um den Körper geschlossen werden kann. Praktisch: Utensilien finden in den üblichen großen Außentaschen eines Herrenparkas Platz.

Ist ein Parka für den Winter geeignet?

Der Winter ist sozusagen das Hausrevier des Parkas. Dennoch erstreckt sich seine Eignung, je nach Ausführung, auch auf Frühling und Herbst. Das haben wir funktionalen Konzepten, wie zum Beispiel herausnehmbarem Futter oder atmungsaktiven Geweben zu verdanken.

Denn wurden die ursprünglichen Parkas noch aus Naturmaterialien hergestellt, werden heute häufig auchsynthetische Materialien verarbeitet, da sie in Funktionalität und Gewicht Vorteile bringen. Die äußere wind- und wasserabweisende Schicht ist dementsprechend vorzugsweise aus einem Baumwoll-Mix oder Synthetik, seltener auch aus Baumwolle oder Leder. Beim Daunenparka ist die äußere Schicht mit isolierenden Federn versehen, alternativ gibt es Wattierungen aus Polyester.

Winterfeste Parkas verfügen zusätzlich über ein Innenfutter, dass manchmal herausnehmbar ist, damit man den Parka der Jahreszeit und Temperatur anpassen kann. Dann eignet sich der Parka auch noch für Frühlingstemperaturen. Ebenso liegt eine Knopfleiste als Windschutz über dem frontalen Reißverschluss. Die Kapuze sollte bei winterfesten Parkas gefüttert sein. Darüber hinaus ist ein (Kunst-)Fellbesatz nicht nur ein modisches Extra, sondern er verhindert, dass die Kapuze zum Wind- und Schneefang wird. Winterfest ausgestattet ist der Parka die ideale, warme Winterjacke

Ist ein Herrenparka businesstauglich?

Ein Parka ist die eher sportlich-funktionale Version eines Mantels. Für Männer, die es im Winter dennoch auf dem Weg ins Büro schön warm haben wollen, ist inzwischen ein Parka zwar möglich, aber mit Bedacht zu wählen. Gedeckte Töne, von Schwarz über Grau bis Dunkelblau und Dunkelgrün, sind dann eher gefragt, als die knalligen Signalfarben Rot, Gelb oder Orange. Auch das Wetter spielt eine Rolle: Bei echtem „Sauwetter“ hat eine funktionale Oberschicht durchaus einen besseren Stand als bei Sonnenschein.

Eineabnehmbare Kapuze kann ebenfalls helfen, den Männerparka bürotauglicher zu machen. Kombinieren Sie ihn am besten mit etwas rustikaleren Anzügen, solche, die auch einen Pullover oder Boots vertragen. Dann ist sogar der Herrenparka mit Kapuze nicht fehl am Platze.

Wie kombiniert man einen Parka?

Herrenparkas sind kein modisches Accessoire, sondern erfüllen eine Funktion als Kälte- und Wetterschutz: In Erfüllung dieser Aufgabe können Sie Ihren Parkamit so gut wie jedem Outfit kombinieren. Der Freizeitstyle mit derben Jeans geht sowieso immer, umso mehr es in Richtung Business geht, desto mehr sollten Sie auf weniger ausladende Schnitte (sonst pfeift der Wind drunter durch) und dezentere Farben achten.

Die richtige Pflege Ihres Parkas.

Parkas vertragen meistens den Schonwaschgang Ihrer Waschmaschine. Gegebenenfalls kann ein Outdoor-Programm, falls vorhanden, genau das Richtige für Ihr kostbares Stück sein. Wie bei allen Funktionsjacken sollte man auf Weichspüler verzichten, da dieser die Funktion beeinträchtigen kann. Zum Trocknen am besten auf einen Kleiderbügeln hängen. Grundsätzlich gilt aber wie immer: Beachten Sie die Hinweise auf dem Pflegeetikett in Ihrer Jacke.

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