Spoor 62 in der Westflämischen Stadt Gistel, zirka 30 Kilometer von Brügge entfernt, ist ein leidenschaftliches Plädoyer für die Ästhetik: mit seiner schlichten architektonischen Formensprache, den bodentiefen Fenstern, die dem Tageslicht die Chance geben, die Räume zu fluten und den darin stilvoll arrangierten Vitra-Klassikern, die die Gäste des kleinen, aber feinen Bed & Breakfast auf das Wärmste empfangen. Die umliegende Natur ergänzt das schmuckvolle Ambiente, das alles bietet, um hier ein paar Tage zu entspannen. Erst kürzlich waren wir selbst dort und sind noch immer tief beeindruckt von Irmas Gastfreundschaft. Gemeinsam mit ihrem Mann Jos und dem Architekten Jacques Verbeke hat sie den einstigen Bahnhof Moere zum privaten Wohnhaus umgebaut – und den ehemals als Garage genutzten Anbau in ein B&B umgewidmet. Das gefiel uns so gut, dass wir es hier mit Ihnen teilen wollen. Irma umsorgt Sie mit einem tollen Frühstück, wertvollen Ausflugstipps, belgischem Bier und guten Wein-Empfehlungen; fragen Sie sie unbedingt nach dem Hauswein. Neben den beiden Zimmern gibt es in Spoor 62 eine sorgsam kuratierte Bibliothek und eine Lounge mit einem offenen Kamin. Der ockerfarbene Ziegelbau wurde offiziell 1868 als Bahnhof Moere eingeweiht, leistete fast 100 Jahre seine Dienste und steht he
"Sehr schön, aber das lässt sich keinem Genre zuordnen." So klingt es, wenn man einem Vollblutmusiker mit einem Satz jeglichen experimentellen Spirit nehmen will. Dabei entsteht außerhalb von Schubladendenken doch oft so Großartiges. Uns erging es auf dem letzten Maifeld Derby Festival so, als die Maastrichter Jungs von Bawrence of Aralia uns mit ihren sonoren, hintergründigen Texten gemischt mit tanzbarem Pop begeisterten. Bekannte Stile, die auf andere Art miteinander gepaart, unerwartet neu klingen. Zurück vom Festival ließ uns der Gedanke nicht los und so wurde das Thema "Crossover" Namensgeber für diese Weste. Eine, die nach zigarrerauchendem Heritage aussieht und in Kombination mit aktuell Diskutiertem völlig neu und unerwartet wirkt. Diese Weste wird in 90 % der Fälle ohne Jackett getragen – auch wenn ihr
Ursprünglich wurde das (Schlupf-)Hemd untendrunter getragen, wie Unterwäsche. Man zog es über den Kopf, was vor allem kostentechnische Gründe hatte, denn eine durchgängige Knopfleiste wäre teurer gewesen (die kam erst um 1900). Seine modische Weiterentwicklung beschränkte sich daher lange Zeit nur auf den sichtbaren Bereich, also auf Kragen und obere Knopfleiste. So entstanden ganz unterschiedliche Interpretationen, wie zum Beispiel die Staude der Zimmermänner, ein kragenloses Hemd, in das die Sägespäne nicht so leicht hineinfielen. Oder das Fischerhemd, das Pütthemd, Grubenhemd, Schlosserhemd und, und, und. Vielleicht ist diese Historie der Grund dafür, dass Schlupfhemden heute auf uns so eine sympathisch lässige Wirkung haben. Die Zunfthemden von Mey & Edlich sind aus kernigem Oxford gewebt, wie er an der ameri
Icebreaker®, der Outdoorspezialist aus Neuseeland besinnt sich bei seiner Funktionswäsche auf die unnachahmlichen Eigenschaften von Merinowolle: Die Naturfaser reguliert das Körperklima, indem sie Wärme speichert und in Ruhephasen wieder abgibt.
Mit einem Dreiteiler drücken Sie Ihrem Gegenüber Ihre Wertschätzung aus. Mit einem Dreiteiler von Doris Hartwich gehen Sie noch einen Schritt weiter und zeigen, "dieser Anlass ist mir besonders wichtig." Sakko und Weste sind mit dem für die Designerin so typischen Stehkragen und zusätzlichem Revers versehen, die Hose mit angesagter Bundfalte, die akkurat mit den Abnähern des Sakkos abschließt und Ihre Figur optisch um wichtige Zentimeter streckt. Der erhabene Stoff stammt vom italienischen Weber – hautfreundlich, standfest, wärmend und bequem. Der Dreiteiler ist als Baukastenanzug konzipiert, sodass Sie Sakko, Weste und Hose getrennt voneinander bestellen und tragen können. Einfach gut angezogen.
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