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Leinenhemden für Männer: was sie so außergewöhnlich macht.

Das Leinenhemd ist ein klassisches Sommerhemd. Sobald die Temperaturen steigen, ist das Naturmaterial Leinen die erste Wahl. Denn der luftige Stoff sorgt für ein gutes Körperklima. Ein Hemd aus Leinen klebt nicht auf der Haut und bietet ausreichend Platz für die körpereigene Luftzirkulation. Die Naturfaser Leinen isoliert kaum Luft und hält am Körper wenig Wärme. Und sollten Sie doch einmal ins Schwitzen geraten, nimmt Leinen dort, wo es die Haut berührt, Feuchtigkeit auf (bis zu 17 % sogar) und gibt überschüssige nach außen ab ohne sich feucht anzufühlen. Dabei wirkt der hochwertige Naturstoff auffallend edel. Typisch ist seine leicht raue Haptik mit den winzigen Knötchen und die Art, wie Leinen sich dem Körper anpasst. Dabei bilden sich die charakteristischen Knitterstellen. Vor allem in den Armbeugen sind diese „Wrinkles“ ein Markenzeichen von Leinen. Je satter diese Knitter sind, umso hochwertiger ist das Leinen. Ein frisch gewaschenes Hemd aus Leinen ist daher zunächst etwas steif. Beim Tragen passt sich das Hemd aber gleich an. Die klassische Farbe eines Leinenhemdes ist ein Weiß in einem eher gedeckten Ton. Der Naturfaser wegen ist strahlendes Weiß daher recht selten. Moderne Leinenhemden gibt es neben Weiß in weiteren erlesenen Farben. Ganz weit vorne beim Leinenhemd für Männer sind Hellblau, Blau und Rosa.

Leinen-Freizeithemden: so tragen Sie sie lässig.

Ein Hemd aus Leinen adelt regelrecht Ihre Casual-Outfits. Selbst die verschlissenste Jeans spielt damit in einer anderen Liga. In der Freizeit, unterwegs in der Stadt, im Büroalltag oder beim Business-Lunch können lässige Looks durch ein Hemd aus Leinen enorm gewinnen. Als Kurzarm-Hemd oder mit langen Ärmeln passen die sommerlichen Hemden hervorragend zu Jeans, Cargohosen und Chinos. Leinenhemden gehören unbedingt in den Koffer, wenn es Richtung Süden geht. Hier veredeln sie praktisch jeden Urlaubstag am Strand, auf der Promenade oder im Straßencafé – perfekt in der Kombi mit Shorts, Sandalen, Espadrilles oder Sneakern. Wer es etwas bequemer, entspannter mag, wählt bei einem Leinenhemd den Schnitt Regular Fit. Slim Fit sitzt sportlich tailliert und ist mit den typischen Abnähern gefertigt.
Tipp: Im Koffer bewahren Sie Ihr Leinenhemd am besten in einer Plastiktüte auf. Anschließend einfach im Bad aufhängen, durch den warmen Wasserdampf hängen sich die Knitter aus. Wer’s korrekt mag bügelt, solange der Stoff noch leicht feucht ist (geht deutlich einfacher).

Klassische Leinenhemden: so tragen Sie sie formell.

Im Business und zu privaten Anlässen wie einer Gartenparty, einem Sommer-Dinner, sogar zu einer Hochzeit wirkt es stilsicher, ein Hemd aus Leinen zu tragen. Die modischen Spielpartner sind dann Anzüge in Hellbraun, Braun, Beige, Blau oder Naturweiß. In der sonnig-mediterranen Variante trägt man Anzüge in Hellblau, Grau oder in Minttönen bis Türkis. Beide Richtungen gehen gut mit einer passenden Krawatte. Das Material sollte aber nicht zu fein sein oder gar glänzen. So wird aus einem Hemd für den Herrn ein Männerhemd.

Leinen ist umweltfreundlich.

Ein Hemd aus Leinen ist ein Naturprodukt. Aus den Stängeln der Flachspflanze wird das Leinen gewonnen. Das Material ist fest, hält viel aus und kann daher im Alltag auch belastet werden. Es ist sogar unempfindlich gegen Dreck. Der nachwachsende Rohstoff ist ökologisch vorteilhaft in der Herstellung, weil weniger Wasser benötigt wird als bei der Produktion von Baumwolle. Flachs wächst auch in Regionen mit gemäßigtem Klima. Das verkürzt die Transportwege zu uns und verbessert die Ökobilanz.

Die Geschichte von Leinen.

Leinen gehört zu den ältesten Rohstoffen, die zur Herstellung von Textilien benutzt werden. Bei den alten Ägyptern galt Leinen als Symbol der Reinheit. Bis ins 18. Jahrhundert hinein war es im Grunde die einzige pflanzliche Faser, aus der Textilien gewebt wurden. Mit der Industrialisierung kam eine neue Naturfaser, die das Leinen bis Ende des 20. Jahrhunderts fast komplett verdrängte: Baumwolle. Seit den 1980ern ist es wieder zurück. Und schon weit bevor industriell hergestellte Synthetikfasern zum Einsatz kamen, galt Leinen als der „Funktionsstoff“ unter Globetrottern.

Leinen-Hemden richtig waschen.

Vor allem weiße Leinenhemden sind pflegeleicht und können oft bei bis zu 95 °C gewaschen und auch recht heiß gebügelt werden. Sie sind zudem weitgehend unempfindlich gegen Laugen und Maschinenwäsche. Selbst wenn sie im Urlaub oder bei Hitzeperioden täglich gewaschen werden, bleiben sie lange schön. Bei farbigen Hemden unbedingt die Pflegehinweise beachten. Leinen gehört nicht in den Trockner. Einfach abends feucht aufhängen und es am nächsten Morgen genießen, wieder ein frisches Hemd zu haben.

Leinenhemden von Mey & Edlich.

Leinenhemden erledigen im Sommer den halben Job. Ein gutes Leinenhemd wirkt wie ein Blasebalg, der Ihnen frische Luft zufächelt – es liefert genau das richtige kühle und angenehme Tragegefühl bei Hitze. Wichtig sind dabei ein individuelles Design, gute Kragenlösungen, außergewöhnliche Muster und starke Farben. Ein Leinenhemd von Mey & Edlich kann ein grundsolider Klassiker sein. Aber auch eine modische Neuinterpretation. Das macht es immer wieder anders und überraschend. In Regular Fit oder Slim Fit, als Kurzarm oder Langarm, mit Kentkragen, Button-Down oder Stehkragen sowie in sorgsam ausgewählten Farben und vielen Größen. Einfach gut angezogen.

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