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Für Seilkameraden.

Luis Trenker ist ein Pionier der Alpen. Auch wenn er uns mit der Erstbesteigung des Matterhorns im cineastischen Gedächtnis bleibt, fühlt er sich zeitlebens mit Südtirol verbunden: „Was das Matterhorn für die Schweiz ist, ist für uns der Langkofel: er ist nur etwas milder, schöner, gotischer, möchte ich sagen.“

Begeistert von Trenkers Faszination für die Berge designen heute findige Südtiroler Bekleidung, die so heißt wie der Seilkamerad. Alpin im Lifestyle, der – wie es nur wenigen authentisch gelingt – Tradition mit Moderne verbindet. Und so trifft beim Jangger-Revival Heimat auf italienischen Wollstrick.

Seit Generationen wird der Sarner in Südtirol getragen (er ist etwa das, was dem Münchner sein Janker ist). Ursprünglich zur Arbeit, damit die Männer warm bleiben, wenn in kalten Wintern das Tal vom Schnee abgeschnitten ist. Noch immer hört man hier das Knattern der Webstühle, dann wird gestrickt, in engen Maschen, aus Schafwolle. Einmal angezogen, liegt der Jangger zu Beginn eng an, die Form ergibt sich durchs Tragen. Typisch mit der bestickten Krax, die hier feinem Cord weicht. Geschlossen an dem obersten Knopf, damit der Unterzug sichtbar bleibt. So ist er gedacht für ein Leben. Und für danach. Traditionell wird der Jangger-Revival zu Grobstrick, Knickerbocker und Haferl-Schuh kombiniert – urban zu Henley, Jeans und Boots.

ZEITGEIST-ROLLI
KNICKERBOCKER 2.0
MILES EVOLUTION BOOT
ALPAKA-SOCKE

Original und originell ist das Zusammenspiel mit der Trachtenweste im „Sarner Jangger“ Stil. Ihr grober Links-Links-Strick aus reiner Schurwolle macht sie zwischen Häuserbergen und Straßenschluchten zu einem modischen Bollwerk. Sie passt zu Jeans , Sakko , Hemd und dem Wunsch, was Entschleunigtes anzuziehen. Aber am liebsten wird sie einzeln getragen, dank des Rückens in Glattstrick mit Einstellband. Einfach gut angezogen.

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