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Die Antwort auf den Winter in Schweden: OAS.

Jeden Sommer verbringt Oliver im Ferienhaus seiner Eltern in Barcelona. Jedes Mal hat er einen Auftrag. Seine Freunde geben ihm eine lange Liste an begehrter Sommerbekleidung, er bringt ihnen alles mit – von Espadrilles bis Badeshorts. In Skandinavien gibt es so etwas nicht. Bis Oliver sie vor zehn Jahren selbst entwickelt. Heute ist seine Marke unter seinen Initialen OAS (Oliver Adam Sebastian) längst über die Grenzen von Schweden hinaus bekannt.

OAS wächst schnell zur Resortmarke. Alles, was am Pool gebraucht wird und Spaß macht, das ist das Herzstück von OAS und ihre DNA. Sie selbst bezeichnen ihr Hauptgeschäft als Urlaubsbekleidung. Ihre Spezialität: Mode zum Baden. Das zeigt sich auch im Frottee-Hemd Cuba: Egal, ob Urlaub an der kubanischen Playa Pilar oder schwitziger Tag im deutschen Hochsommer – wenn es nicht so verdammt lässig wäre, könnte es auch die Rolle des Handtuchs übernehmen. Der grobe Baumwollfrottee im Retro-Look passt lässig zu Jeans und Shorts. Am Pool natürlich erlaubt zur Badehose.

Apropos Badehose – die dürfen natürlich im Sortiment von OAS nicht fehlen. Egal, ob psychedelische Prints oder zeitlose Streifen: Die Badeshorts von OAS gehören an den Strand wie die Strandkörbe auf Sylt und Markisen an die Côte d'Azur. Hauptsache in der Seitentasche ist noch die Münze für die schnelle Kugel Eis.

Wer nach dem Badespaß auf die Liege muss, will nicht auskühlen, deshalb unsere Empfehlung: Der Royal’s Coat. Zuhause in den renommiertesten Hotels der Welt, ist dieser Bademantel von OAS auch für Zweifler am Bademantel perfekt. Denn das sorgfältig eingewebte Jacquard-Muster verleiht der Außenseite des Bademantels ungeahnte Eleganz.

Im Übrigen beschäftigt man sich bei OAS nicht nur mit Spa und Dolce Vita: Im letzten Jahr hat OAS das Projekt „Water Pump Project“ ins Leben gerufen. Dabei bauen die Skandinaven Wasserpumpen an Orten, an denen Menschen keinen Zugang zu sauberem Trinkwasser haben. Gerade an jenen Orten ist es meist die Aufgabe der Mädchen, das Wasser zu holen. Ihnen bleibt dabei keine Zeit, die Schule zu besuchen. Die Wasserpumpen ermöglichen daher neben sauberem Wasser auch den Zugang zu Bildung. Gut so.

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