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There Is No Planet B.

Die Marke ECOALF entstand im Jahr 2009. "Ich war frustriert über die übermäßige Nutzung der weltweiten natürlichen Ressourcen und die Menge an Abfällen, die von den Industrieländern produziert wurden", erklärt Gründer Javier Goyeneche seine Motivation.

Javier Goyeneche, Gründer von ecoalf. Quelle: ecoalf.

ECOALF lebt Kreation durch Transformation. Aus alten Plastikflaschen eine neue Jacke fertigen. Aus alten Garnelenschalen Turnschuhe. Kurz gesagt: Der Madrilene Javier beschäftigt sich mit Müll. So lange, bis seine Produkte richtig gut sind. Bis zur wirklichen Gründung von ECOALF brauchte es fünf Jahre. Fünf Jahre, bis alles perfekt und das Konzept klar war, wie Javier gemeinsam mit seinem Team aus alten Dingen neue macht.

Thailändische Fischer. Quelle: ecoalf.

Flaschen wie diese, die der thailändische Fischer in den Händen hält, liegen oftmals mehr als sechs Jahre in den Ozeanen. Sechs Jahre Wellengang, Salz, Sand, Sonnenlicht. Dementsprechend ramponiert ist das Plastik. Das Plastik wird deshalb zunächst nach Qualität sortiert und anschließend zu einem hochwertigen Recycling-Garn verarbeitet. Um die Lieferkette kleinzuhalten, wird direkt vor Ort produziert. So wird eine vor der iberischen Küste gefundene PET-Flasche auch auf dem spanischen Festland weiterverarbeitet. Oder aber der ECOALF Weekender, für den thailändische Fischer PET-Flaschen gesammelt haben.

ECOALF Weekender

Ozean-Jacke

Wie gut das Konzept aufgeht, zeigt sich: Allein im ersten Monat sammelten die Fischer rund 450 Tonnen Plastik. Die Erfahrung im Umgang mit Meersalz und Wellengang sieht man den finalen Produkten nicht mehr an, aber die Geschichte lebt in den einzelnen Stücken weiter. So zum Beispiel bei der No Planet B-Badeshorts – mit aus dem Meer gefischtem Recycling-Garn geht es direkt zurück in die Wellen. Dass ECOALF aber auch anders kann, zeigt sich beim Sweathoodie Wels : Hier ist zwar kein Recycling-Garn verarbeitet, aber dafür aus nachhaltiger Baumwolle, die sogar zu einem Drittel recycled ist.

Sweathoodie Wels

No Planet B-Badeshorts

Und das ist es, was ECOALF so spannend macht – die ständige Suche nach revolutionären Technologien. Neuestes Beispiel: Kleidung aus Kaffeesatz. Auf der Seite von ECOALF gibt es ständig neue spannende Projekte. „Die Möglichkeit die Welt zu verändern und unserem Planeten mehr Respekt entgegenzubringen, kann nur geschaffen werden, wenn jeder seinen Beitrag zum Ganzen leistet.“ Gute Einstellung, ECOALF!

Ginza Backpack

Luftfilter-Basecap

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