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Anzug ohne Anlass

Kein Kleiderschrank ist komplett ohne diesen Grundpfeiler der Herrenmode: das Sakko. Doch im Gegensatz zu Vaters Zeiten muss heutzutage nicht mehr der einfarbige Anzug dazu her. Wer sich mühelos präsentieren will, der geht den gekonnten Bruch des Einerlei-Looks ein. Drei Outfits, die zeigen, was ein Sakko alles hergibt.

Das Sakko – egal, ob wie hier dann doch in Kombination mit der begleitenden Anzughose – lässt sich besonders lässig zum T-Shirt tragen. Gibt die Garderobe extravagante Sakkos wie das Signature-Anzugsakko Gold Nugget her, darf es dazu auch gerne ein schlichtes weißes Shirt sein. Ein dezenter Print wie beim People-Shirt bringt den finalen Touch. Der unterste Sakkoknopf bleibt selbstverständlich, egal in welcher Variante, offen.

Eine Kombination, die sich perfekt eignet, wenn das Wetter nicht nach 30°C im Schatten schreit: der Rundhalspullover zum Sakko. Wer es formeller mag, geht über zum Layer-Look: Unter dem Pullover ein schlichtes weißes Hemd und fertig ist das Outfit für den perfekten Auftritt in Meeting oder Restaurant. Der Pullover sollte dabei Akzente setzen, aber nicht überladen. Das gewisse Etwas bringt beispielsweise der Juwelen-Pullover in Altrosa mit einem echten Anteil Seide zum Karosakko .

Gerade an den heißesten Tagen des Sommers eignet sich dieser Trend: der kurze Anzug. Wer aus beruflichen oder stilistischen Gründen nicht auf den Anzuglook verzichten möchte, aber ungerne tagsüber in der Sonne kocht, der ist hiermit perfekt beraten. Wichtig: Damit das Ganze perfekt harmoniert, gilt es, bei der kurzen Hose auf ähnliche Töne wie beim Sakko zu setzen. Unruhige Muster und grelle Farben verschrecken nur. Guter Anhaltspunkt: das sommerliche Sonnendeck-Sakko , gepaart mit einer Leinen-Shorts .

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