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Inspiriert von Welten auf Scheiben.

Leidenschaft klingt einfach besser auf Vinyl. Aber nach den ersten hundert Platten braucht es eins: Struktur. Der eine sortiert nach Stilrichtung, der andere nach Interpreten. Wir sortieren nach passendem Outfit. Deshalb haben wir fünf unserer Kollegen nach ihren Lieblingsplatten gefragt – und Sie in den passenden Outfits gekleidet.

Inspiriert von Klassikern der Musikgeschichte: Unsere Vinyl-Outfits.

„Ramones“ von Ramones

1976 erscheint eine Platte, die Rock für immer ein Ticken härter und ein Ticken schneller gemacht hat. Egal ob Metallica oder Nirvana – Generationen von Musikern nennen genau eine Platte als großen Einfluss. Eben Punk. Raue Powerchords, vier Jungs in toughem Leder – so einfach die Rezeptur, so zeitlos das Ergebnis. Unser Kollege Marcus trägt deshalb die Klassiker: fette Lederjacke, lockeres Henley, zeitlose Blue Jeans.

„Take on A-ha“ von A-ha

Nach dem vielgefeierten und ordentlich verkauften Debütalbum Hunting High And Low von 1985 sind A-ha weltbekannt. Und trotzdem gibt es Platten, die wenige gesehen haben. Eine davon ist die Promo-Platte „Take on A-ha“ von 1987, aufgenommen im Hammersmith Odeon in London. Darauf: Re-Releases von bereits bekannten Songs wie auch Akustikversionen von Nummern der Debütplatte. Hängengeblieben ist aber das Cover. Darauf zu sehen: Die drei Norweger, die die 1980er verkörpern. Anlass für uns, unseren Kollegen Torsten im gleichen Stile einzukleiden.

„Rumours“ von Fleetwood Mac

Rock and Roll-Adel trifft Mode: Bereits 1998 ist Fleetwood Mac in die Hall Of Fame des Rock and Roll aufgenommen. Ihr elftes Studioalbum nimmt dabei einen besonderen Platz ein, denn: Hierauf erscheint erstmals die Single „Dreams“, welche der Band 2020 durch Social Media noch einmal einen unverhofften Bekanntheitsboost in jüngeren Generationen verschafft. Den zeitlosen Stil der ursprünglich rein britischen Bluesband verkörpert unser Kollege Marcus in piekfeiner Weste und lockerem Hemd.

„Nothing But The Beat“ von David Guetta

Wenige Künstler stehen so sehr für eine Musikrichtung: Der Franzose ist der Inbegriff für Dance-Pop. Seit 2009 auf den Bühnen der Welt, stellt Nothing But The Beat sein bereits 5. Studioalbum dar. Unser Kollege Marius deshalb im Outfit, das genauso in der Menge auffällt, wie Guettas ikonische Beats.

„On The Beach“ von Neil Young

Von Folk zu Rock, Country und sogar Grunge: Neil Youngs Talent ist grenzüberschreitend. Sein 1974 veröffentlichtes Album On The Beach ist nicht nur sein 5. Studioalbum, sondern auch eines seiner ruhigeren Alben – und damit ein echter Richtungswechsel. Diese Attitüde haben wir in das Outfit unseres Kollegen Michael abgebildet.

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