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Fünf Finger warm.

Das Tragen von Handschuhen verlangt seit jeher besonderes Fingerspitzengefühl. Im 19. Jahrhundert gebietet es die Etikette, die Handschuhe mehrfach täglich zu wechseln, um für jeden Anlass akkurat gekleidet zu sein.

Noch früher sind es die Gladiatoren, die sich ohne Handschuh nicht einmal auf den Weg zum Zweikampf machen. Im Mittelalter bezeugt ein König sogar mit einem entsendeten Handschuh den symbolischen Schutz der Stadt, die ihn empfängt. Und wirft der eine dem anderen seinen Handschuh vor die Füße, geht es zur Sache. Fern ab jeder Duellherausforderung sind die folgenden Paar Handschuhe viel zu schade, um sie abzugeben. Im Gegenteil: Mit denen bekommen Sie die Kälte in den Griff.

Diese leuchtend schönen Handschuhe sind nach dem Vorbild robuster Arbeitshandschuhe gefertigt. Ihr Hirschleder ist weich und griffig (scheut allerdings echt harte Arbeit), innen wärmt Kaschmir. Der gelbe Farbton lässt sie sportlicher wirken als die üblichen Spießerhandschuhe und sorgt für den erhellenden Akzent während der kurzen Tage.

Das Ziegenleder passt sich seinem Träger an (also besser nicht verleihen!). Es ist robust, dabei aber deutlich weicher als zum Beispiel Rindleder. Durch das natürliche Narbenbild wirkt die Struktur besonders spannend. Diese Handschuhe stammen von Pearlwood, einer familiengeführten Manufaktur aus Aschaffenburg. Die Nähte sind blitzsauber von Hand gesteppt und innen bringt ein Wollfutter die Hände auf Temperatur.

Die Kältekünstler-Handschuhe blocken eisigen Wind zuverlässig ab. Außen reine Wolle, innen wärmendes Fleece-Futter, das den Wind nicht so leicht durchpfeifen lässt. Stilistisch und farblich passen die Handschuhe zu vielen Gelegenheiten – und zum Businessmantel so gut wie zur Lederjacke. Einfach gut angezogen.

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