Das Tragen von Handschuhen verlangte seit jeher besonderes Fingerspitzengefühl. Im 19. Jahrhundert gebot es die Etikette, die Handschuhe mehrfach täglich zu wechseln, um für jeden Anlass akkurat gekleidet zu sein. Noch früher waren es die Gladiatoren, die sich ohne Handschuh nicht einmal auf den Weg zum Zweikampf machten. Im Mittelalter bezeugte ein König sogar mit einem entsandten Handschuh den symbolischen Schutz der Stadt, die ihn empfing. Und warf der eine dem anderen seinen Handschuh vor die Füße, ging es zur Sache. Fern ab jeder Duellherausforderung sind die folgenden Paar Handschuhe viel zu schade, um sie abzugeben. Im Gegenteil: Mit diesen drei außergewöhnlichen Lederhandschuhen bekommen Sie die Kälte in den Griff. ARBEITER-HANDSCHUH. Diese leuchtend schönen Handschuhe sind nach dem Vorbild robuster Arbeitshandschuhe gefertigt. Ihr Hirschleder ist weich und griffig (scheut allerdings echt harte Arbeit), innen wärmt Kaschmir. Der gelbe Farbton lässt sie sportlicher wirken als die üblichen Spießerhandschuhe und sorgt für den erhellenden Akzent während der kurzen Tage. PEKARI-HANDSCHUH. Das Pekari-Leder dieser Handschuhe ist besonders geschmeidig, robust und wärmend – und es gilt als das beste Leder für Handschuhe, weil die Finger warm bleiben und die Geschicklichkeit erhal
Sie werden dieses Sakko aus erhabenem Samt vom italienischen Weber Redaelli nicht täglich tragen, aber zu ebenjenen Anlässen, die es verdienen. An den Weihnachtsfeiertagen oder beim stilvoll eleganten Jahreswechsel macht es dieses Mal den Unterschied. Sein Waldnacht-Grün scheint zunächst gewagt, lässt sich aber genauso gut kombinieren wie ein schwarzes Sakko und setzt zu schlichten Teilen den stärksten Akzent. Piekfein mit weißem Hemd, edler Schleife und glänzend polierten Schuhen, etwas lässiger über T-Shirt und zu schlanker, leicht verwaschener Jeans. Stilistisch hält es jahrelang und wartet geduldig auf seinen nächsten Einsatz – davon wird es auch in 2019, 2020 und 2021 wieder eine Handvoll geben. Einfach gut angezogen.
Wenn es draußen eiskalt ist, geht nichts über einen dicken Parka. So wie Sie ihn tragen würden, wenn Sie im ewigen Eis ausharren müssten. Der Inuit-Parka ist nicht zu lang (damit Sitzen möglich ist) und hat eine unempfindliche Farbe (die jedem Hauttyp steht). Zwei große Pattentaschen bieten Platz für Mütze und Handschuhe, zwei mit Fleece gefütterte Handwärmertaschen beugen außerdem kalten Fingern vor. In den zwei großen Innentaschen verschwindet alles Wichtige. Die fette Kapuze ist mit wärmendem Teddybärfutter ausgestattet. Gefüttert ist der Parka mit veganem Fiber-Fill, dessen Eigenschaften an die echter Daunen heranreichen – isoliert die Wärme, ist atmungsaktiv und leicht. Im winterlichen Look mit dickem Pullover oder Flanell-Hemd, rockiger Jeans und derbem Boots. Einfach gut angezogen. PASSEND D
Island ist etwas für Liebhaber. Und genauso verhält es sich auch mit den Pullovern der Insel. Sie wärmen bei tiefsten Temperaturen, sie neutralisieren Gerüche, sind wasserabweisend und robust, haltbar bis ans Lebensende, werden in zeitlos schönen Mustern gestrickt ... Sie sind das perfekte Andenken an einen unvergesslichen Urlaub. Doch einen Tipp gibt es: Tragen Sie immer ein Longsleeve darunter, denn die traditionelle Schafwolle ist bei allen genannten Vorteilen etwas kratzig – das muss man mögen. Ein o
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