Mitten im magischen Dreieck der Toskana, zwischen Arezzo, Florenz und Siena, weit weg von Autolärm und Massentourismus, liegt Il Borro: ein mittelalterliches Häuserensemble im von Burgen gekrönten Hügelidyll am Fuße des Pratomagno-Gebirges. Von hier aus wandert der Blick über Zypressenalleen, Olivenbaumhaine, Weinberge und Weizenfelder. Eine Umgebung mit Postkartenqualität, die keinen Fotofilter braucht. Il Borro ist ein exklusiver Sehnsuchtsort – siebenhundert Hektar Land und nur knapp drei Dutzend Häuser. Il Borro war einst Adelssitz des Herzogs von Aosta, der jedoch wenig Interesse an seinem Besitz zeigt, die Ländereien verfallen und die Weinberge verwildern lässt. Als Ferruccio Ferragamo, der älteste Sohne des legendären Florentiner Schusters Salvatore Ferragamo, Il Borro Anfang der 1990er Jahre für sich entdeckt, ist dies ein trister Flecken. Gerade einmal eine Handvoll Bewohner leben hier noch. Ferruccio Ferragamo kauft Il Borro, rettet es vor dem endültigen Verfall und weckt es auf aus seinem Dornröschenschlaf. Der Kunstliebhaber lässt die Gutsgebäude renovieren, die Weizenäcker, Lavendel- und Sonnenblumenfelder und einige Hektar Weinland wieder bestellen und baut das Herrs
    Il Borro.
    Relais & Chateaux Dimora Il Borro.
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