Barbaren in Japan.

    by meyundedlich

    Alles über die Handelsbeziehung zwischen Portugiesen und Japanern und warum der Nanban-Handel kunsthistorischen Stoff für mehr als nur ein Hemd liefert.

    Regionale Spezialität.

    by meyundedlich

    Seit 1832 webt die Leinenweberei Vieböck im österreichischen Helfenberg hochwertige Stoffe aus Naturfasern und gehört damit zu den ältesten Leinenwebern des Landes. Spezialität des Hauses ist ein Stoff mit einzigartigem Charakter.

    Neues zwischen den Welten.

    by meyundedlich

    Die neue Art zu Reisen verlangt einen neuen Typus Kleidung – denn Funktion soll man nicht unbedingt sehen, aber unterwegs von ihr profitieren.

    Ungebügelt am besten.

    by meyundedlich

    Endlich gehört das Flanellhemd wieder zur Grundausstattung der Männergarderobe. Nach wie vor so entspannt-gemütlich wie Sie es vielleicht noch von den Großvätern kennen – dass es dabei aber cool und lässig aussieht, liegt am Design: Selten-schönes Karo in den Farben Rot, Blau, Offwhite und Hellgrau, das immer noch am besten zur blauen Jeans kommt. Mit schönen Details, wie zum Beispiel der kontrastierenden Brusttasche in uni Grau. Mit Button-down-Kragen.

    Schwedische Zufriedenheit – lagom im bakfickor.

    by meyundedlich

    "Lagom" [˅lɑːgɔm] ist die Beschreibung einer Menge. Es bedeutet in etwa so viel wie "weder zu viel, noch zu wenig", also genau richtig. Lagom bedeutet aber auch nicht viel zu brauchen, um glücklich zu sein und die Dinge schätzen zu wissen, die man hat. Es braucht nicht viele Freunde, dafür ein paar richtig gute. Es braucht keine teuren Statussymbole, um anderen zu imponieren, lieber viel Zeit, um mit anderen einfach bloß zusammen zu sein und zum Beispiel im "bakfickor" – einem Bistro auf Sterneniveau – kulinarischen Genuss zu erleben.

    Doch.

    by meyundedlich

    Man nennt ihn auch Fischerpullover, weil er – aus robuster Schurwolle gestrickt – schon Generationen von Fischerfamilien auf hoher See begleitet hat. Er zeichnete sich vor allem dadurch aus, dass er unnachahmlich robust war und seine elastischen Rippen das gesamte, an Bord verlangte Bewegungsspektrum abdeckten. Diese Vorteile machten ihn schließlich so beliebt, dass er irgendwann auch in der Freizeit getragen wurde. Allerdings immer mit diesem einen in Kauf genommenen Nachteil: er kratzte. Als er dann ab den 1990er Jahren aus weicher Wolle gestrickt wurde, war das Gefühl auf der Haut toll, das Hemd darunter wurde unnötig, doch er sah auch nur noch halb so kernig aus. Deshalb kommt hier die neue Edition. Eine aus weicher, italienischer Merinowolle, die Sie auf nackter Haut tragen können, die dabei jedoch so kernig aussieht, als hätten sie Seewasser und Sonne gepeinigt – in blau, grau und braun.

    Die Einsamkeit des Langstreckenläufers.

    by meyundedlich

    Einsam ist hier nur einer – der Kleiderbügel, auf dem dieses Sakko so selten hängt. Denn es wurde für langstreckenlaufähnliche Situationen konzipiert, designt und gefertigt – Interkontinentalflug, mehrstündige Bahnreise oder einfach nur den alltäglichen Terminmarathon. Wo andere Sakkos mit ehrfürchtigem Blick bedacht und mit spitzen Fingern schützend im Kleidersack verstaut werden, tragen Sie dieses einfach von A nach B, von morgens bis abends. Der Stoff ist anspruchsvoll gefertigt, bequem und hochwertig, das Muster zu vielem passend, aber doch unempfindlich, weil Knitter und kleine Ausrutscher darin verschwinden. Einfach gut angezogen.

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