Es ist das älteste und wohl beste Outdoormaterial der Welt: Loden. Der Wollstoff ist nicht nur wahnsinnig robust, er ist zudem von Natur aus atmungsaktiv, wasser- und schmutzabweisend und herrlich bequem. Die Idee, aus diesem Stoff Sneaker zu fertigen, ist so einmalig wie genial. 2014 gründen Carl und Julian Monaco Duck, ein Münchner Schuhlabel, das sich zu 100 % handgefertigten Schuhen aus Loden verschrieben hat. Die Schuhe werden in Le Marche, Italien, gefertigt, wo einige der besten Schuhmacher der Welt zu Hause sind. Die Kombination aus grauem Loden mit dunkelblauem Rindleder macht aus dem Manufaktur-Sneaker Max einen hochwertigen sportlichen Treter. Futter und Decksohle sind aus Kalbleder, damit die Füße frisch bleiben.
Manchmal reicht schon ein guter Pullover – einer, der so besonders ist und bei dessen Look nichts fehlt, obwohl Sie kein Hemd darunter tragen. Dafür muss der Pullover vom Kragen bis zum Saum mit ganz viel Hingabe fürs Detail gestrickt sein. Im Folgenden haben wir vier wunderbare, individuelle, grob gestrickte Pullover zusammengestellt, die jetzt genau richtig sind – zur Chino, zur Jeans, zur schmalen oder zur weiten Tuchhose getragen. KLECKS-ROLLI. Der Klecks-Rolli erinnert an klassischen Tweed, wie er eigentlich für Jacken und Sakkos typisch ist. Seine feinen Wollfasern in fünf Knallfarben wurden in ein Garn mit der Grundfarbe Anthrazit gemischt. Die leichten Unregelmäßigkeiten und die farbigen Noppen machen den Pullover besonders und dabei so kombinierfreudig und unkompliziert wie einen grauen. D

Obwohl der blaue Farbstoff nicht in der Natur vorkommt, kennzeichneten bereits die frühen Kulturen das Besondere, das Heilige und das Göttliche mit dieser Farbe. In Ägypten verwendeten sie den Halbedelstein Lapislazuli. Die Römer nutzten Kobalt, um kostbare Gläser zu kolorieren und im frühen Mittelalter wurden Königsmäntel mit der Waidpflanze gefärbt. In Goethes Farbenlehre heißt es über Blau: Diese Farbe macht für das Auge eine sonderbare, fas

"Sehr schön, aber das lässt sich keinem Genre zuordnen." So klingt es, wenn man einem Vollblutmusiker mit einem Satz jeglichen experimentellen Spirit nehmen will. Dabei entsteht außerhalb von Schubladendenken doch oft so Großartiges. Uns erging es auf dem letzten Maifeld Derby Festival so, als die Maastrichter Jungs von Bawrence of Aralia uns mit ihren sonoren, hintergründigen Texten gemischt mit tanzbarem Pop begeisterten. Bekannte Stile, die auf andere Art miteinander gepaart, unerwartet neu klingen. Zurück vom Festival ließ uns der Gedanke
Ursprünglich wurde das (Schlupf-)Hemd untendrunter getragen, wie Unterwäsche. Man zog es über den Kopf, was vor allem kostentechnische Gründe hatte, denn eine durchgängige Knopfleiste wäre teurer gewesen (die kam erst um 1900). Seine modische Weiterentwicklung beschränkte sich daher lange Zeit nur auf den sichtbaren Bereich, also auf Kragen und obere Knopfleiste. So entstanden ganz unterschiedliche Interpretationen, wie zum Beispiel die Staude der Zimmermänner, ein kragenloses Hemd, in das die Sägespäne nicht so leicht hineinfielen. Oder das F
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