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    Zutritt nur für Männer.

    Lange Zeit war es verpönt. Im 19. Jahrhundert in aller Munde, wahrscheinlich kennt man es aber schon viel länger, und jetzt darf es wieder sein: das Herrenzimmer.

    Lange Zeit war es verpönt. Im 19. Jahrhundert in aller Munde, wahrscheinlich kennt man es aber schon viel länger, und jetzt darf es wieder sein: das Herrenzimmer. Hier bleibt der Mann entweder allein oder unter seinesgleichen. Ehefrauen, Freundinnen, Mütter, Töchter? Sehr unerwünscht. Zum festen Ritual gehören Tabak und Alkohol nach dem Essen, dann kommen die großen Themen auf den Tisch, die vielleicht nur von Männern verstanden werden: Autos, Uhren, Abenteuer.

    Das klassische Herrenzimmer ist luxuriös eingerichtet und mit Dingen ausgestattet, die vom eigenen Leben erzählen. Es gibt einige Interpretationen zum Raum nur für Männer, der in England etwas archaisch "Man Cave" oder beinahe heilig "Mantuary" (Kunstwort aus "man" und "sanctuary") heißt. Sie alle deuten darauf hin, dass der Mann einfach einen Platz braucht, an den er sich zurückziehen kann: die Garage zum Schrauben, der Schuppen mit Werk- oder der Keller mit Hantelbank, der Dachboden, der für die Bandprobe herhält, oder das Gartenhaus mit angrenzendem Grillplatz – das sind die Herrenzimmer des 21. Jahrhunderts.

    Und wer zu Hause keinen dieser Rückzugsorte hat, der findet ihn inzwischen wieder draußen – z. B. im Barber-Shop zwei, drei Straßen weiter. Dort, wo Bart- und Haarpflege im Mittelpunkt stehen, sind Männer unter sich. Lederbezogene Sessel, verchromter Stahl, scharfe Rasierklingen und ruhige Hand – der Scotch vom Händler um die Ecke schmeckt nach Torf und die Gesprächsthemen stammen direkt aus dem Kiez. Das verbindet.

    Weste.
    Rückansicht.

    Dem Herrenzimmer von heute haben wir eine Weste gewidmet, die sagt: "Ich sehe gut aus, hier fühle ich mich wohl, auch ohne Sakko – mir reicht ein lässiges Hemd oder T-Shirt." Und dieser Weste gaben wir den Namen "Mantuary Weste". Einfach gut angezogen.

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