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    Vielseitig wie ein weißes Hemd.

    Der weiße Pullover zählt – wie bei Stilberatern nachzulesen ist – zu den wichtigsten Bestandteilen einer kleinen, aber vielfältigen Garderobe. Er ergänzt das Outfit ähnlich wie ein weißes Hemd oder T-Shirt – muss aber nicht gebügelt werden wie ersteres und sieht angezogener aus als zweiteres. Hier ist er kombiniert zu Weste und Sakko.

    Seinen Ursprung hat der weiße Pullover im Tennissport, wo er bereits auf Bildern aus den 1930ern zu sehen ist und in den 1970ern gar nicht mehr wegzudenken war. Deshalb wundert es, dass der weiße Pullover – Nachfragersicht – heute so schwer zu finden ist. Vermutlich weil Mode – Anbietersicht – immer medialer wird und er auf weißem Papier oder weißen Shophintergründen weniger Aufmerksamkeit erregt als Farbiges oder Gemustertes. Zudem – Herstellersicht – scheuen viele Stricker seine Produktion, weil er schmutzempfindlich ist und die Lagerung zur Herkulesaufgabe wird.

    Pullover.

    Wir haben uns allen Herausforderungen gestellt und uns die Unterstützung eines angesehenen Strickers aus Clonakilty geholt. Er arbeitet sauber und daher auch gern mit weißen Garnen. Er legte uns dieses aus Baumwolle und Leinen nahe, das glatter ist als reine Baumwolle und damit weniger Schmutz aufnimmt. Einfach gut angezogen.

    Weste.
    Sakko.
    Schuh.
    Gürtel.
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