"Was starrst du mich an?"

    Sie sprengen die Grenzen zwischen Popmusik und Kunstanspruch. "Tocotronic ist Deutschlands literarischste Band" (DIE WELT). Vor 25 Jahren in Hamburg gegründet bringen sie jetzt ihr zwölftes Album ("Die Unendlichkeit") heraus – eine popmusikalische Biografie. In zwölf Songs fächert Sänger Dirk seine Lebensgeschichte auf. Von der Einöde in der badischen Reihenhaus-Provinz skizziert das Album das Erweckungserlebnis durch das Spiel der E-Gitarre und den Neustart in Hamburg. Es zeichnet die Gründung der Band mit Jan (Bass) und Arne (Drums) nach und findet sich irgendwann im irritierenden Mikrokosmos Berlin wieder. Die Singleauskopplung "Hey Du" handelt genau vom Übergang aus der Provinz in die Weltstadt.

    Mit "Die Unendlichkeit" (erscheint am 26. Januar) feiern die Hamburger ein Vierteljahrhundert Bandgeschichte. Bock auf Bühne haben sie immer noch – ab März geht’s auf Tournee.

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