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    Ganz viel Anzug und ...

    ein bisschen Rock'n'Roll. Dirk ist unser Mann für die Orga. Prozesse hinterfragen, neu strukturieren und loslegen. In seinem alten Job trug Dirk Anzug. Jeden Tag. Das passte zum ollen Prozessoptimierer. Der Rock’n’Roller in ihm ließ sich allerdings ungern in klassische Konventionen wie Anzugtragen zwängen.
    Wake-Up Suit.

    Einzige Ausnahme: Anzüge, die nicht der Norm entsprechen, ohne völlig abgedreht zu sein, die korrekt verarbeitet sind und eine gute Figur machen. Eben nicht ganz alltäglich. So wie dieser Anzug in einem aufweckenden Grünteegrün. "Den kannst‘e im Job genauso anziehen wie auf der Bühne." Stimmt doch, Dirk?

    Sakko.
    T-Shirt.
    Hose.
    Windbreaker.

    Kombiniert werden kann der Anzug wie der Klassiker (z. B. zu hellem Hemd und braunen Schuhen) oder deutlich smarter (z. B. zu pastelligem T-Shirt und weißen Sneakern). Gemacht ist er aus einem sanft glänzenden Broken Satin. Der Baumwollstoff trägt sich sehr angenehm, das Hauptfutter ist bewusst aus Viskose (darin schwitzen Sie deutlich weniger als in den sonst üblichen Polyesterstoffen). Einfach gut angezogen.

    Hemd.
    Einstecktuch.
    Pullover.
    Armband.
    Doppel-Monk.
    Gürtel.
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