Von Vernissage bis Motorradtour.

Im Wilden Westen dienten Bandanas Cowboys als Mundschutz, in den 70ern Straßengangs als Zugehörigkeitszeichen. Heute komplettieren sie coole Looks. Und neuerdings darf das lässige Halstuch auch neben den Krawatten liegen getragen auf der Vernissage zur Weste mit Stehkragenhemd, zum Sakko und rahmengenähtem Schuh oder grob gestricktem Pullover und Sneakern. Klassisch gestylt wird das Bandana mittig zu einem Dreieck gefaltet, mit der Spitze nach vorne um den Hals gelegt und im Nacken verknotet.

1. Ergänzt den Westen-Look. 2. Finest Bandana

Authentischen Bikerstil liefert die Hollywood California Collection von Rude Riders. Sie bringt das kernige amerikanische Bikergefühl auf feine, europäische Stoffe. Hier ist es in Form eines brüllenden Tigers auf Baumwolle (68 %) und Seide (32 %) gedruckt. Eindrucksvolles Design, das Lebenskraft und Individualität betont. Handcrafted in Italy. 61 x 65 cm.

1. Rude Riders Bandana 2. Zum Strick.

Viel Kunst und Handarbeit auf 2.500 qcm gibt es beim 2013 gegründeten Label Indigo People. Dieses Bandana ist handbemalt und anschließend in Batiktechnik mit heißem Wachs übergossen, um das Muster für die Ewigkeit zu bewahren. Tragen lassen sich Bandanas (von Hindi bandhana "binden") nicht nur um den Hals, sondern auch um den Kopf (siehe Rolling Stones-Gitarrist Keith Richards) oder ums Handgelenk wickeln. Einfach gut angezogen.

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