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    Verruchter Streifen.

    Die Spezialität von Herrn Licher sind seine Blaustoffe. Er ist Kopf und Namensgeber des Münchner Labels. Jetzt hat er sich an die moderne Form des Anzugs gewagt – die Kombination aus Weste (als stilistische Sakkoalternative) mit Hose. Beides mit feinem Nadelstreifen, der eher wie Hinter- als Vorzimmer wirkt.

    Die Weste stammt aus der Kategorie: vermutlich länger kein Tageslicht mehr gesehen. Als sei sie lange durch Bars getingelt, der feine Nadelstreifen unterstreicht den zwielichtigen Ton der Weste. Konzipiert ist sie übrigens completto aus dicht gewebter Baumwolle, damit sie auch von hinten gut aussieht und ohne Sakko klarkommt, und mit dazu passender Hose.

    Weste.
    Hemd.
    Traveller.
    Uhr.

    Bei der Hose verbindet Herr Licher die klassischen fünf Taschen (ohne die eine Jeans nie echt aussieht) und den geknöpften Hosenschlitz (der an die Anfänge der Arbeiterhose anknüpft) mit der Optik einer verhandlungssicheren Chino. Mit ordentlichem Hemd werden Weste und Hose zum Anzug für die, die sonst keinen tragen. Einfach gut angezogen.

    Hose.
    Halbstiefel.
    Lederjacke.
    Gürtel.
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