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    Fairer Fußabdruck.

    Vor etwas mehr als zehn Jahren gründen Sébastien Kopp und François-Ghislain Morillion in Paris ihr eigenes Schuhlabel. Sie machen Upcycling zum obersten Unternehmensziel. Ihre Sneaker in zeitlosem Design sind damit doppelt nachhaltig – in Stil und Herstellung.
    V10.

    Die Gründer geben ihrer französisch-brasilianischen Firma mit "Veja", im Portugiesischen für Schau hin!, einen sprechenden Namen mit unmissverständlicher Botschaft. Bei ihrer Schuhherstellung setzen die beiden Franzosen auf eine faire und ökologische Produktion.

    Holiday.
    Wata.

    In Brasilien unterhalten sie feste Baumwollkooperativen, deren Ernte die Schuhmacher komplett abnehmen. Daraus entsteht der feste Canvasstoff für den Großteil ihrer Turnschuhe. In der Amazonas-Region Acre wird der Kautschuk für die Sneakersohlen von Seringueiros, wie die Kautschukzapfer heißen, aus den Bäumen geholt. Nahe Porto Alegre erhält der Sneaker später seine komplette Form.

    V10 2.0.
    SDU.

    Der Umwelt zu liebe nutzen Kopp und Morillion für ihren Sneaker V10 noch weitere Quellen zur Materialgewinnung: Hier zum Beispiel stammt das Obermaterial aus 15 Plastikflaschen, die in einem aufwendigen Prozess so behandelt werden, bis am Ende ein atmungsaktiver und wasserdichter Stoff entsteht. Das Design des Schuhs erinnert stark an die 1970er Jahre – und ist damit genauso nachhaltig wie die Herstellung der Veja-Sneaker selbst. Einfach gut angezogen.

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