Uni ist tot.

    Individualität im Geschäftsleben? Schwierig. Denn seitdem es blaue, graue, schwarze Anzüge in allen Preislagen und Stoffqualitäten gibt und sämtliche Feinheiten von Super 100 bis Super 200 ausprobiert sind, ist es beinahe unmöglich geworden, Originalität zu zeigen. Wer sich dieser Uniformität nicht ergeben will, trägt groß karierte Anzüge (ganz sicher auffallend), mittelgraue Flanellanzüge (modisch informiert) oder ein Minimalmuster (vielseitig wie ein Unifarbener, aber eben doch individualistischer).

    Das teure Tuch für diesen Anzug kommt vom italienischen Weber Reda, der bereits seit 1865 luxuriöse Stoffe webt. Reine Schurwolle in hochwertiger Super 110 Qualität – angemessen fein und solide und nicht so empfindlich in Sachen Knitter (wie beispielsweise ein Super 150). Das Muster ist ein feiner Pinpoint aus weißen Garnen auf Schwarz, dadurch wirkt der Stoff insgesamt anthrazitfarben und ist noch kombinationsstärker und weniger trist als ein rein schwarzer. Hemd und Krawatte dazu gehen immer – anders mal mit feinem Rollkragen-Shirt von Majestic Filatures aus Frankreich. Einfach gut angezogen.

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