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    Auf kluge Weise anders.

    Seit Generationen schätzen britische Moorhuhnjäger und Windhundrennenbesucher Tweed als einen ihrer kostbarsten Jackenstoffe. Inzwischen gibt es auch Tweed aus Italien. Damit der Traditionsstoff sich auch für einen smarten Anzug eignet, mischt der italienische Weber viel Schurwolle mit teurem Kaschmir, leichtem Hightech und etwas Elasthan.

    Original irischer Tweed fühlt sich immer ein wenig rau an – wir kennen jemanden, der vergleicht die Haptik mit der einer Teppichfliese. Doch die Briten wissen, dass ihre Tweedjacken wahnsinnig robust sind und kaum Wind oder Feuchtigkeit durchlassen. Nicht umsonst wird Tweed als Vorläufer unserer heutigen Hightech-Membranen und hochwertigen Fleecejacken angesehen. Und so tauchen die gemäßigten Varianten in London oder Edinburgh auf – in Form eines Anzuges und damit Kennzeichen des Gelehrten, nonkonformistischen Kreativen oder der Gilde der Freiberufler.

    Sakko.
    Weste.
    Hemd.
    Mantel.

    Sie tragen den Anzug als Dreiteiler (besonders edel mit braunem Beiwerk) oder unabhängig voneinander: Das Sakko zum Beispiel immer dann, wenn Sie eigentlich in Jeans kommen könnten, sich aber bewusst dagegen entscheiden. Einfach gut angezogen.

    Hose.
    Uhr.
    Schuh.
    Gürtel.
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