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    TOP 8 der Hemden.

    Ein gutes Outfit beginnt beim Hemd. Es ist sozusagen das Grundelement der Männergarderobe, dem sich häufig die weiteren Teile stilistisch und farblich unterordnen (Ausnahmen bestätigen die Regel). Der Kragen gilt allgemein als das Gesicht des Hemdes. Nachlässigkeiten in der Verarbeitung kann er nicht verbergen, egal ob mit oder ohne umgebundene Krawatte. Welche anspruchsvoll designten und unverwüstlich gefertigten Hemden sich einen Platz in Ihrer Garderobe verdient haben – von Naturtönen bis hin zu kräftig kariert –, sehen Sie im Folgenden.


    NATURTÖNE – DIE MODISCH ANGESAGTEN.

    Dieses Stehkragen-Hemd in Lichtgrau ist aus einem hochwertigen Vollzwirn vom italienischen Weber Canclini gewebt. Hierbei werden zwei feine Baumwollfäden miteinander verzwirnt, der Stoff ist dadurch angenehm weich und das Hemd langlebig und formstabil. Besonders schön zu dunklen Farben.

    Gefertigt aus naturelastisch gewebter Baumwolle, die jede Bewegung mitmacht – ganz ohne Elasthan –, gewinnt dieses Hemd durch sein kräftiges Khaki. Die Farbe bleibt lange schön und setzt gekonnt Akzente zum Anzug oder zur Bluejeans.


    NICHTFARBEN – DIE ALLROUNDER.

    Welcher Anlass auch ansteht, ein gutes schlichtes Hemd in Schwarz oder Weiß passt immer. Gemacht aus erstklassigem Stoff, ist das schwarze Clear-Shirt elastisch und bequem. Es gibt das Hemd in zwei Ärmellängen. Die Ärmellänge ist dann perfekt gewählt, wenn die Manschette bei locker hängendem Arm das Handgelenk vollständig bedeckt und noch ca. 1,5 cm unter dem Sakkoärmel zu sehen ist. Der weiße Oxford mit Stehkragen ist ungewöhnlich, da Oxfordhemden klassischerweise mit sportlichem Button-down-Kragen getragen werden. Die Idee dieses stabile Gewebe mit einem Stehkragen zu kombinieren ist neu. Und gut. Es wirkt locker, entspannt und ist durch die dezenten Details sogar partytauglich. Modisch zum Anzug. Beide Hemden-Modelle gibt es auch in Regular Fit (Clear Shirt, Standup-Oxfordhemd).


    BLAUSTOFF – DIE BELIEBTEN.

    Hemden in schlichten Farbtönen machen das Styling einfach, weil sie zu klassischen Anzügen und Jeans passen und weil sie in auffälligen Looks für die nötige Ruhe sorgen. Und Hemden in Blau sind traditionell schon immer sehr angesehen gewesen im männlichen Kleiderschrank. Dass schlicht nicht gleich langweilig bedeuten muss, beweist das PlusMinus-Hemd. Angelehnt an das Gesetz der Anziehung erinnern die kleinen, geprinteten Punkte, die wirken, als würden sie sich gegenseitig anziehen und dem Hemd schließlich seine Struktur verleihen. Es wirkt damit deutlich tiefgründiger als ein einfaches Uni und benötigt für ein komplettes Outfit mit Jeans nicht mal ein Sakko.

    Im Business ist ein hellblaues Hemd Standard – und oftmals die sicherste Variante. Dieses aus feinem elastischem Baumwollstoff gewebte Future-Shirt wird durch die Einfassung am Kragen und an den Manschetten zum Designklassiker. Mit Abnähern gefertigt und gedacht für den modischen Mann, der auch seine Sakkos gern körpernah trägt. Gibt es auch in Regular Fit und verschiedenen Ärmellängen.


    KLEINKARIERT – DIE FREIZEITLICHEN.

    Ja, Luckys Hemd hat das Zeug dazu, ein ganzes Outfit zu bestimmen. Sein teurer Stoff, das inspirierende und vor allem limitierte Muster sowie durchdachte Finessen demonstrieren die Leidenschaft, mit der sich der italienische Designer Valentino alias "Lucky de Luca" seinen Hemden annimmt. In dem eigens kreierten satt, würzig gelben Karo sind zusätzlich schöne Kontraststoffe in Kragen, Manschetten und Brusttasche eingearbeitet. Gut zu Raw Denim und bei Bedarf derben Lederboots.

    Das Muster dieses Hemdes ist ursprünglich den Mitgliedern des Hauses Stewart II vorbehalten. Früher hatte jeder Clan sein eigenes Tartan-Muster. Das schottische Wappenrecht formuliert dann aber eine entscheidende Ausnahme: Auch Nicht-Mitgliedern ist das Tragen erlaubt. Und so wird dieses Karo heute vom italienischen Weber Canclini in teures Leinen eingewebt, trägt stolz seine charmant typischen Knitter und ist auch an milden Herbsttagen eine gute Wahl – z.B. zur naturfarbenen Chino, oder tiefblauer Jeans. Einfach gut angezogen.

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