Spontane Erfrischung gesucht.

    Draußen sein heißt ab sofort wieder… mal kurz abtauchen! Die spontane Erfrischung liegt manchmal nur einen Sprung entfernt: vom Ufer in den einsam gelegenen See, von der Böschung in den stadtnahen Fluss oder vom Felsen in die kühle Quelle.

    Wild Swimming, so wird der Spontansport in natürlichen Gewässern bezeichnet, der uns global (deshalb auch der Anglizismus) wieder stärker mit der Natur verbindet, und bei dem der Weg oft schon zum Ziel gehört. Denn zum Schwimmen in der Wildnis oder im Stadtteich geht es häufig durchs Dickicht, über Steine, nicht selten über Scherben. Abseits vorgefertigter Pfade braucht es dann Kleidung, die drei der vier Elemente beherrscht – ohne dabei zu sehr nach Outdoor auszusehen. Unsere Outftit-Empfehlung, die sich urbanen modischen Anforderungen und widrigen Bedingungen der Natur flexibel anpasst sind superleichte Shorts, eine Jacke, die ihren Träger sowohl vor dem Auskühlen als auch vor Überhitzung bewahrt und Sandalen für den sicheren Tritt. Da die Anreise bisweilen mit Bus und U-Bahn erfolgt, tragen wilde Freischwimmer die Badeshorts undercover: bis zum Absprung unter der normalen Shorts und genauso wieder auf dem Weg zurück in den Alltag (oder je nachdem, wo Sie schwimmen, auch zurück auf dem Weg in die Zivilisation).

    Noch ein Tipp: Sollten Sie demnächst nach Frankreich reisen, wo die Sommer und Gewässer südlich von Paris häufig wärmer sind als hierzulande, packen Sie den Bildband "Wild Swimming Frankreich" ein. Einige ausgefallene Wild Swimming-Plätze in Deutschland haben wir hier zusammengetragen.

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