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    Smarte Lösung.

    Der italienische Couturier Baldessare Castiglione prägt bereits im 16. Jahrhundert mit seinem Ratgeber "The Book of the Couturier" den Begriff "Sprezzatura". Die Idee dahinter: auch anstrengende Taten leicht und mühelos erscheinen zu lassen – besonders in der Männermode.

    Sprezzatura ermutigt, sich festgefahrenen Outfitregeln zu widersetzen. Es geht dabei um noch mehr, als Sakko und Hose in verschiedenen Farben zu tragen. Streifen auf Weste und Hose, dazu ein floral dessiniertes Hemd und ein Sakko, für das irisches Leinen verwendet wurde, sorgen für einen neuen Look.

    Sakko.
    Hut.

    Der Hut schützt nicht nur vor tiefstehender Sonne, sondern ist eine Leidenschaft – nicht selten ein Statement (bis in die 1960er war das Aufsetzen eines Hutes noch die Erfüllung einer Kleidervorschrift). Und die Schuhe müssen ganz sicher nicht immer hochglanzpoliert sein, sondern es dürfen auch mal Tassel Loafer aus Loden sein. Frei nach dem Motto: Non c´e problema! Einfach gut angezogen.

    Weste.
    Hemd.
    Loafer.
    Chino.
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