1865 stattete die Eliteuni die besten Spieler ihrer Baseball-Mannschaft mit College-Jacken aus. Seither bietet sie Modemachern ein unerschöpfliches Feld, bei dem das Original immer erkennbar bleibt. Typisch ist die klassische Form mit Strickbündchen, die vor Wind schützen. Neu ist der leicht wasser- und windabweisende Stoff. Dezente Belüftungsösen unter den Armen und ein Futter aus Mesh-Einsatz mit "Cool Cotton Touch" sorgen im Inneren für ein gemäßigtes Klima (auch wenn's warm ist). Der College-Blouson verlangt nicht mehr als ein Baumwollshirt (das Bretagne 1858-Shirt Classic von Saint James) darunter. Dazu eine leichte Baumwoll-Five Pocket und einen Bootsschuh in echter Mokassin-Machart – ideal zum Barfußtragen. Einfach gut angezogen.
Ein dunkelblaues Sakko ist eine der wichtigsten und zugleich sichersten Investitionen, die man in seinen Kleiderschrankinhalt tätigen kann. Der Stoff muss entsprechend hochwertig sein. Meist ist er aus hochgedrehten, langlebigen Schurwollgarnen, bei denen sich Knitter von allein aushängen. Die Frage nach dem richtigen Schnitt beantwortet der Laufsteg aktuell mit knackig eng oder oversized – wer lange etwas von seinem neuen Sakko haben will, setzt eher auf schlank. Die Details machen die Anlage schließlich perfekt: rich
Ihr Stoff macht die Bauhaus-Pants aufgrund der Haptik, Festigkeit und Weichheit zu einer der besten Jeans-Alternativen in Ihrem Kleiderschrank. Die Stilistik und das Material geben ihr die Qualität eines guten Designproduktes – sehr vielseitig im Einsatz, höchst langlebig und sogar tauglich für Events bei denen Sie so gerade am Anzug, nicht aber am Sakko vorbeikommen. Fasziniert von der revolutionären und heute (99 Jahre später!) immer noch gültigen Bauhaus-Idee, der Einheit von Form und Funktion, entwickelten wir dies
Der raffinierte Kragen des Umlege-Sakkos überlässt Ihnen die Entscheidung, ob Sie das Sakko mit klassischem Revers oder durch Hochstellen mit coolem Stehkragen tragen. Deshalb hat die Designerin Doris Hartwich sich auch für einen besonderen Stoff entschieden: einen strickähnlichen, couchbequemen, aufwendig gewirkten Jersey aus hautfreundlicher Baumwolle und standfestem Polyester. Er ist so dicht gewirkt, dass er kleineren Verschmutzungen und Knittern unerschrocken gegenübertritt. Darunter empfehlen wir das Stehkragenhemd mit grafischem Argyle-Print. Feingezeichnete Rauten treffen hier auf eine gebrochene Linienführung, was dem Stehkragen die Strenge nimmt. Das Muster erinnert an die Handarbeit des Porzellandrucks im 18. Jahrhundert, der hierzulande übrigens als immaterielles Kulturerbe anerkannt wu
In Paris entdeckt die Mode gerade die Nützlichkeit. Die neue Spezies des urbanen Nomaden verlangt nach Kleidung, die neben vielen anderen praktischen Aspekten wie Kombinierfreudigkeit, Wetterschutz, Leichtigkeit, Waschbarkeit und Sichtbarkeit zwei wesentliche Anforderungen erfüllt: Individualität und Platz für alles, was das mobile Leben mitnehmen will. Ausgerechnet die Designer an der Seine, die ja eher für Schöngeistiges stehen, haben sich jetzt auf ein Lieblingsdetail gestürzt: die Tasche. So war es auf der Pariser Fashion Week zu sehen und erstaunte das Fachpublikum – Hightechmaterialien vom Windbreaker und dazu gezähmte Blasebalgtaschen, flache Pattentaschen, leuchtende Farben. Das überraschte gleich in doppelter Hinsicht: ausgerechnet in Paris die Abkehr von Naturmaterialien, ausgerechnet in
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