Getestet am Dach der Welt.

    Sie sind stolz auf das Land, auf dem sie leben, sie kennen es, sie ehren es und sie sind die besten und zuverlässigsten Fremdenführer des Himalaya. Die Sherpa sind ein tibetischer Volksstamm, der vor über 300 Jahren in den Himalaya eingewandert ist. Hier entsteht heute Kleidung, die überraschend alltagstauglich ist.
    Lokta-Hemd.
    Pokhara-Shorts.

    Von der Region und den extremen Anforderungen der Natur geprägt, entstand 2003 das Label Sherpa. Das Besondere: Made in Nepal ist ein fester Teil der Unternehmensphilosophie. Die überraschend alltagstaugliche Kleidung ist gemacht für Extremsportler, Backpacker und alle, die auch gern mal fernab vorgefestigter Pfade unterwegs sind. Sämtliche Produkte werden von Sherpas selbst getestet. Eng mit seinem Land verbunden stellte Firmengründer Tashi Sherpa die Weichen dafür, dass ein Teil des Erlöses in die Schulbildung von Sherpa-Familien investiert wird.

    Badile-Boot.
    Windbreaker Asaar.

    Die Hemden von Sherpa sind extra ohne Nähte gefertigt, damit unterm Rucksack nichts drückt oder scheuert. Dank der intelligenten Materialmischung aus indischer Baumwolle und hochentwickeltem Hightech liegt der Stoff des Durbar-Hemdes angenehm auf der Haut. Es leitet Feuchtigkeit schnell nach außen, weg vom Körper, nimmt kaum Gerüche an und sieht auch nach abforderndem Anstieg gut aus, weil es nicht knittert.

    Durbar-Hemd.

    Die Outdoorjacke Khunde ist die perfekte Jacke für die ersten Kilometer des Tracks. Sie ist wind- und wasserdicht, leicht gefüttert, um zu wärmen und dabei stark atmungsaktiv, damit Sie unter dem Stoff nicht schwitzen. Für zusätzliche Luftzufuhr lassen sich die Reißverschlüsse unter den Armen öffnen. Das von Sherpa eigens entwickelte Hightechmaterial Sukatec® ist zudem sehr robust und reißfest, sodass ihm die Oberflächen des Bergs nichts anhaben können. Die Jacke wiegt angenehme 400 Gramm und passt in jede Ecke des Rucksacks.

    Outdoorjacke Khunde.
    Durbar-Hemd.
    Khumbu-Hose.
    Aigle Barscap.
    Clearwater-Ledersandale.

    MEHR ZUR FIRMENGESCHICHTE.

    Die Geschichte von Sherpa Adventure Gear beginnt Anfang der Nullerjahre in den USA. Beim Spaziergang in Manhattan sieht Tashi Sherpa, Geschäftsmann mit nepalesischen Wurzeln, auf einem Plakat eine Gruppe Bergsteiger. Es zeigt anlässlich des 50. Jahrestages der Erstbesteigung des Mount Everest 1953 den Neuseeländer Sir Edmund Hillary und seinen Sherpa Tenzing Norgay. Von dem Bild blickt ihm ein weiterer Mann entgegen: Es ist sein Onkel Ang Gyalzen Sherpa.

    Ang Gyalzen war bei dieser historischen Expedition auch dabei, lebte aber anschließend in totaler Anonymität und teilweise bettelarm, was sein Neffe Tashi bis dahin nicht wusste. Auf der einen Seite der große Star, auf der anderen Seite die vielen unbekannten Helden der Sherpas.

    Dieses Bild lässt Tashi nicht mehr los. In ihm reift die Idee, eine Firma für Outdoor-Bekleidung in Nepal zu gründen. Ein wichtiges Anliegen ist ihm dabei von Anfang an, den in extremer Armut lebenden Menschen dort eine Perspektive zu geben und diese "unbesungenen Helden" der Berge zu unterstützen, die bei den Expeditionen nicht selten ihr Leben lassen. Auf dieser Basis startet er sein Unternehmen 2003 mit Sherpa Adventure Gear in Kathmandu.

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