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    Zeitgeist seit 1875.

    In einer Wirtschaft am Bodensee stellt Jacques neun Rundwirkstühle auf und fertigt dort seine feine Unterwäsche. 26 Jahre und 600 Mitarbeiter später erhält Schiesser dann auf der Pariser Weltausstellung den "Grand Prix" für seine revolutionären Patente.

    Die Marke Schiesser hinterlässt Spuren in nahezu jedem Kleiderschrank: mit Fein- (erstmals 1923) und Doppelripp. Nach ersterem eins-rechts-eins-links-Prinzip ist auch die Wäsche aus der Revival-Kollektion gefertigt und erinnert an jene, die vor knapp 100 Jahren schon mehr als gut war. An die, die ewig hielt und vermutlich sogar Opa und Urgroßtante wertschätzten – aber nie darüber sprachen.

    Shirt, blau.
    Shorts, blau.
    Shorts, weiß.
    T-Shirt, weiß.

    Mit der Idee von 1923 erlebt die hochwertige Schiesser Feinrippunterwäsche ihr Mode-Revival und unter Männern gilt die Revival-Kollektion vom deutschen Wäschespezialisten längst als Geheimtipp. Schiesser verwendet für seine Wäsche fein gekämmte Supima-Baumwolle – nur drei Prozent der weltweiten Ernte entsprechen dieser Qualität – weil sie auf nackter Haut unfassbar weich anliegt und haltbarer ist als herkömmliche Baumwolle.

    Shirt, grau.
    Shirt, schwarz.
    Shorts, grau.
    Shorts, schwarz.

    Die Shirts werden übrigens gern als T-Shirts getragen – durch ihre patentierten, breiteren Bündchen und den Akzent an der Knopfleiste, auf der italienische Perlmuttknöpfe aufgelegt sind, wirken sie angezogen und weniger wäschig und werden gern als Oberteil getragen. Der doppelte Nackenspiegel saugt Schweiß auf, die elastischen Nähte machen die Wäsche haltbar. Die eng anliegenden Shorts enden in guter Länge Anfang des Oberschenkels. Damit die Farben auch nach häufigem Waschen kräftig bleiben, wird jedes Teil in der Schweiz stückgefärbt. Damals wie heute: einfach gut angezogen. 

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