Das schönste Gegenteil von Mode.

    Mit einer Schaffell-Jacke besitzen Sie eines der ältesten Kleidungsstücke der Menschheitsgeschichte überhaupt. Und wohl das schönste Gegenteil von Mode. Schon die alten Ägypter verstanden sich darauf, Leder und Felle mit pflanzlichen Stoffen haltbar zu machen. Kleidung aus Schaffell schützte unsere Vorfahren in den nördlicheren Regionen bereits vor 3.000 Jahren gegen Kälte (und damit wohl auch vor dem Aussterben). Noch heute sind Schafe die wichtigsten Lieferanten für Felle weltweit.  

    In dieser langen Zeit blieb ein wichtiges Merkmal der Schaffell-Jacken unverändert: Das Fell wird (anders als bei Pelzen) immer nach innen getragen, weil so der Wärmewirkungsgrad am höchsten ist. Die schlichte, raue Seite zeigt sich außen – das macht Schaffell-Jacken auch so sympathisch.

    Die neue Schaffell-Jacke in Tiefschwarz entspricht in ihrer Form einer B3, wie die ersten Piloten in ihren zugigen, engen Cockpits sie trugen. Um 1920 soll übrigens ein Stuntman diese Jackenform entwickelt haben. Gerader Schnitt, schlanke Ärmel, optimierte Bewegungsfreiheit, robuste, unempfindliche Farbe. Denn damals griff der Pilot auch schon mal selbst zum Maulschlüssel.

    Eine B3 in dieser Farbe ist selten. Üblicherweise ist sie braun mit hellem Fell, sieht sehr kernig aus und ist damit heute eher etwas für die Countryside. In schwarzem Fell ist die B3 dagegen wie geschaffen für das lebendige, urbane Leben. Sie sieht cool aus, kompensiert Temperatursprünge und passt zu extrem vielen städtischen Outfits. Wenn Sie jetzt in diese Jacke investieren, werden Sie lange Freude daran haben. Einfach gut angezogen.

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