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    Eines Nachts am Hotdog-Stand.

    Genau dort – vor Bæjarins Beztu – kommt ihnen die Idee. Hinter ihnen liegt eine durchzechte Nacht durch Reykjavik, vor ihnen eine lange Schlange hungriger Menschen.
    Joker.

    Im Haar den Wind und Regen des Nordens, die Kleidung: klatschnass. Wie dringend notwendig doch ein Regenmantel in Island ist (zur Einordnung: Es gibt 200 Regentage in Island). Einer, der trocken hält und dabei cool aussieht, eher so wie ihre Stimmung: ausgelassen. So, dass man sich auf Regen freut.

    Noch in dieser Nacht entscheiden sich die Gründer von Reykjavik Raincoats, Mäntel zu fertigen. Von Hand. Aus laminierter Baumwolle, damit sie auch bei Sonne tragbar sind. Und mit verschweißten Nähten, damit jeder Mantel wasserdicht ist.

    Green.
    Denim.

    Stilistisch haben sich die Coats einiges von den Fischerjacken der Väter und Großväter abgeschaut: den längeren Schnitt, der die Oberschenkel bedeckt, die festverankerte Kapuze, die Druckknöpfe, die auch mit nassen Fingern gut zu händeln sind, und die riesigen Taschen, in die Haken, Kautabak und Kompass passen. Wie bei einem guten Fischermantel von 1970. Und so sind die Unisex Mäntel von Reykjavik Raincoats modisch relevant und haptisch ein Erlebnis. Einfach gut angezogen. 

    Rolli.
    Beanie.
    Boot.
    Jeans.
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