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    Reine Kopfsache.

    Ende des 19. Jahrhunderts avanciert der Hut zum essenziellen Bestandteil der Männergarderobe. Anschließend entwickelt er sich zum Statussymbol und ist bis in die 1960er fester Bestandteil der Kleidervorschrift. Heute ziert er kreative Köpfe und veredelt das Outfit.

    Boater, Bowler oder Pork Pie: Huttragen ist etwas für Individualisten. Ungewöhnlich ist der flache Boater aus feinsten Toquilla-Fasern (handgeflochten!). Diesen Hut tragen Sie immer dann, wenn Sie dem Tag und/oder Ihrem Gegenüber augenzwinkernd begegnen.

    Boater.
    Oberhemd.
    Chino.
    Sneaker.

    Die Form des Bowlers ist elegant, seine Wirkung wird durch die sommerliche Anmutung des Strohs aber gekonnt aufgebrochen. Dieser Hut steht besonders markigen Köpfen gut zu Gesicht.

    Bowler.

    Aufgrund seiner klassischen Form passt er hervorragend zu freizeitlichen Sakko-Outfits. Cleane Jeans dazu, fertig.

    Janker.
    Hemd.
    Jeans.
    Uhr.

    Echter Wollfilz ist von Natur aus wasserabweisend und schützt Ihren Kopf vor Regen, Kälte und Wind. Das macht den Pork Pie mit der typischen schmalen Krempe und dem sogenannten "Ententeich" so herrlich unkompliziert. Besonders beliebt ist der Pork Pie bei Musikern – vermutlich weil er elegant und verrucht aussehen kann. Einfach gut angezogen.

    Pork Pie.
    Hemd.
    Weste.
    Chino.
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