Wenn der Anlass eigentlich ein Sakko erfordert, die Temperatur jedoch dagegen spricht, ist die Weste die beste Alternative. Dies gilt allerdings nur, wenn der Westenrücken aus Oberstoff gefertigt ist. Das klassische Glencheckkaro in drei (!) unterschiedlichen Farben passt hervorragend zu weißen, grauen, blauen und schwarzen Hemden oder T-Shirts. Zur Taufe, zur Hochzeit, zur Party, im Business. Mit deutlich mehr Bewegungsfreiheit als im Sakko. Einfach gut angezogen.
Sie sehen das persönliche Karo der Queen. Sie tragen das Karo der Punkbewegung. Rot, Schwarz, Royal Blau, Weiß und Gelb passen noch immer zu schwarzem Leder, aber heute am besten zur Jeans (und im Sommer als Jackenersatz über dem T-Shirt zu Shorts). Die fein gewebte Baumwolle liegt angenehm auf der Haut. Sein weich rollender Button-down-Kragen ist bewusst akkurat gearbeitet. Bewusst lässig hingegen ist die um 45 ° verdreht aufgesetzte Brusttasche. Einfach gut angezogen.

Eigentlich ist unser Model Rob Knighton Schauspieler. Für uns macht er eine Ausnahme und betritt die Bühne heute im Dramaturgen-Anzug, der seinen Namen seiner schlichten Eleganz, dem dezent extrovertierten silbrigen Glanz und dem für einen Anzug ungewöhnlichen Material Cord zu verdanken hat. Denn der Dramaturg hat eben doch nochmal ganz andere Aufgaben: Er spielt nicht, er singt nicht, er ist nicht der Autor. Doch er ist immer nah am künstlerisc

Die Idee, eine Weste aus Denim zu entwickeln, ist so einfach wie genial. Sie ersetzt in diesem Fall nicht das Sakko, sondern ist vielmehr für all jene gedacht, die keine Sakkos mögen und diese auch nur selten tragen. Sie nimmt jedem Hemd die Strenge und überträgt ihre Lässigkeit auf ihren Träger und dessen Outfit. Nur zu blauen Jeans wird sie nie getragen. Einfach gut angezogen.
und stellst fest: Die Neuigkeiten jagen Dich. Wann genau kam es, dass nicht mehr wir die Neuigkeiten jagten, sondern die Neuigkeiten uns? "Breaking News" heißt heute alles stehen und liegen lassen, alle Mann an Bord, Programmunterbrechung, um schneller zu sein als die anderen – Journalisten kennen die Entwicklung vermutlich besser als wir und haben dann auch noch zunehmend damit zu kämpfen, Fake News von Breaking News zu unterscheiden, wichtige Inhalte unter ständigem Zeitdruck mit Hintergrundwissen anzu
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