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    Der Ausschnitt macht den Unterschied.

    Style-Check: Rundhals, V-Ausschnitt, Stehkragen, Rollkragen oder Hoodie. Mit diesen Kombinationen verpassen Sie den Frühjahrs-Basics ein modisches Upgrade.

    Der Rundhals ist der Klassiker unter den Kragen. Simpel in Uni, getragen ohne sichtbares darunter, effektvoll mit farbigem Hemd.

    Runhdhals-Pullover.
    Hemd.
    Chino.

    Der V-Neck hat eine lange Stilgeschichte und verdankt seinen Ruhm unter anderen Royals und Tennisspielern, die an ihm besonderen Gefallen gefunden haben. Mittlerweile ist er auch im Casualbereich häufig zu finden, aber zum Anzug wirkt er immer noch am schönsten.

    V-Neck.
    Anzugsakko.
    Anzughose.
    Schuh.

    Sein kurzer Stehkragen reicht nicht bis zum Kinn – damit ist der Turtleneck die perfekte Alternative für alle, die einen Rolli am Hals zu einengend und einen Rundhalspullover als zu nackt empfinden. Er ist ein wahres Mode-Essential für das Büro: schlicht, aber edel. Drunter kommt übrigens nicht, denn seine reine Pima-Baumwolle sucht förmlich den Hautkontakt.

    Turtleneck.
    Trench.
    Pants.
    Schuh.

    Der mit dem extra langen Kragen. Je nach Dicke krempeln Sie den Rollkragen oder schoppen ihn lässig. Feine und hochwertig gearbeitete Rollis sind immer dann erlaubt, wenn ein Hemd gestattet oder erwünscht ist. Denn unter Sakko oder zum Anzug wirkt der Rollkragenpullover immer einen Schuss moderner. Grobe Rollkragenpullover werden im Look durch Jeans und Mantel vervollständigt.

    Rolli.
    Rollkragen.
    Sakko.
    Jeans.

    Der Hoodie ist der Feel-good-Sweater unter den Pullovern. Geliebt, geschätzt und getragen zu allem, was Spaß macht. Einfach gut angezogen.

    Hoodie.
    Sneaker.
    Jeans.
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