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    Privatier-Outfit.

    Solch erlesenes Tuch, wie für dieses Hemd verwendet wurde, nennt der Weber Privatier. Weil es unaufdringlich ist und derart fein, dass es sich unter einer feinen Tuchhose nicht abzeichnet. In Europa wird es aus feinfädigen Baumwollgarnen – wie sie sonst nur teuerste Hemden ab 200 € aufwärts in sich tragen – mit edlem Kaschmir verzwirnt. Verwoben in zwei Karos (das eine zartgrau, das andere taupe-weiß und elffach gestreift), die an Knopfleiste und Brusttasche millimetergenau aufeinanderpassen – eine Herausforderung, die nur die besten Schneider beherrschen. Kombiniert zu Weste und Sakko aus italienischem Techno-Tweed und heller Five Pocket. Einfach gut anzogen.

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