Portemanteau.

    Es ist eines dieser Teile, das in jeden Kleiderschrank gehört – besonders dann, wenn dieser eher drei statt acht Sakkos enthält. Farblich kommt es Denim sehr nahe und daher rührt auch seine Vielfalt. Der Begriff Denim ist übrigens ein Kunstwort, genauer: ein Kofferwort oder Portemanteau-Wort. Erstmalig wurde der Jeansstoff in der südfranzösischen Stadt Nîmes hergestellt – unter dem Namen "Serge de Nîmes". Weltweite Bekanntheit erlangte er aber erst, als der Name zu einem verschmolz. Und weil das Sakko in diesem Fall aus Jersey ist, dabei aussieht wie Denim und alles so gut zusammenpasst, haben wir uns bei der Namensgebung auf die kreativen Ursprünge besonnen und zwei Dinge zusammengeführt, die es so nicht gab: Jersey de Nîmes.

    Der Stoff (Baumwolle mit etwas Elasthan) ist leicht genug für warme Tage und stabil genug, um auch im Winter getragen zu werden. Rein formal ist dieses Sakko korrekt verarbeitet: schmale Klappen an den Taschen, kleines Revers mit schönem Unterkragen, Kissing Buttons am Ärmel und halbem Futter, das den Blick auf die sauber gearbeiteten Nähte lenkt und viel Bewegungsfreiheit gibt. Einfach gut angezogen.

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