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    Inszeniert in München: Herbst 2020.

    Endlich gibt es wieder Neues: besondere Einzelstücke mit spannenden Hintergrundgeschichten, zusammengestellt in stilistisch nachhaltigen Outfits. Zum Foto-Shooting ging es für unser Team dieses Mal nach München, wo im Boxwerk und in der BWM-Welt die Gegensätze aufeinanderprallten.
    Inszeniert in München. Herbst 2020.

    Kaschmirpullover zwischen Sandsack, Boxring und Sportlern, die bis an die Grenze ihrer Belastbarkeit gehen. Nicht die alltäglichste Kulisse für sündhaft teure Pullover, die äußerst hochwertig und langlebig gearbeitet sind. Aber, die Jungs und Mädels, die diese Pullover stricken, sind ehrgeizig und lieben ihr Handwerk mindestens genauso. So sehr, dass sie ihren Pullover voller Stolz erst dann aus den Händen geben, wenn sie ihn einmal von Hand signiert haben. Den Namen des Strickers lesen Sie auf dem Hangtag, das Gesicht und seine Geschichte lesen sie auf ihrer Homepage (zu finden neyo).

    Lammfell-Mantel Zugspitze.

    Vermutlich sind Sie bereits selbst über das großzügige Gelände spaziert – wer hätte gedacht, dass in der BMW Welt jährlich mehr Besucher sind als in Schloss Neuschwanstein. Unser Modell Jerome trägt hier das wohl älteste Kleidungsstück der Menschheit: einen Fellmantel. Aus dem Hause LEDERWERK Frankfurt. Vom Lammfellmantel Zugspitze gibt es gerade mal ein paar Handvoll. Denn viel mehr Mäntel dieser Qualität sind an einem Stück nicht zu produzieren. Die neuseeländischen gewachsenen Lammfelle sind rar und auch nicht sonderlich groß. In einem einzigen Mantel stecken bis zu elf Felle. Sie werden einzeln, sorgfältig und beidseitig (!) nach Farbe und Struktur sortiert – das dauert ewig. Sie werden naturnah verarbeitet, ohne künstliches Futter. Der Mantel Zugspitze ist eine Investition. Aber eine, die sich lohnt.

    Lammfellmantel Zugspitze.

    Wir inszenieren Kleidung gerne dort, wo sie getragen wird. Weil sie hier auch später gelebt wird. Und so kommt es vor, dass wir auf einem unserer Spaziergänge einen Spot entdecken, der uns fesselt. Das kann ein Café, die Einstellung des Lichtes auf ein Verkehrsschild sein – oder so wie bei dieser Hose eine Steinmauer. Es sind die Spuren der Zeit, die sie lebendig machen und im Kontrast stehen, zu einer Hose, in der sie viel erleben werden. Eben einer Jeans, die keine ist. Die bequem ist und sich in einer charmanten Bandbreite des „Korrekt seins“ bewegt.

    Keine Jeanshose, Taupe.

    Klar, sie ist nicht hochmodisch. Aber wir finden, sie gehört ins Stadt- und Straßenbild und ist nach wie vor eine der wichtigsten Basics der Männergarderobe. Diese Hose passt zur Hälfte dessen, was Sie im Kleiderschrank haben. Versprochen.

    Keine Jeanshose, grau.
    Keine Jeanshose, navy.

    Das Straßenbild in deutscher Klein- wie Großstadt ist geprägt von Sneakern. Nachvollziehbar, weil bequem. Aber immer noch dort, wo Verbindlichkeiten herrschen und der Anlass den Stil einfordert, da darf es auch ein anderer Schuh sein. Das Münchner Musikhotel Jams hat eine berauschende Kulisse. Stilvoll zieht sich leiser Jazz durch die Flure, der Auftritt wirkt hier nahezu verbindlich mit einem echten Lederschuh. Einem aus dem Hause Gordon & Bros – die sind unserer Erfahrung nach auch bequem. Der Plain Oxford wirkt angezogen verbindlich und passt zum gehobenen Auftritt. Einfach gut angezogen.

    Plain Oxford, waldgrün.
    Plain Oxford, braun.
    Plain Oxford, grau.
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