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    Merci. Dhanyawad. Thank you. Tesekkur ederim. Gracias.

    Eine weiße Seite in der aktuellen Zeit zu füllen, das ist herausfordernd. Aber mit Ihrer Hilfe machbar. Am 17. März gaben wir Ihnen das Versprechen, diese „blank new page" sinnvoll zu füllen. Und sagen Danke.

    Danke für Ihre Treue. Für Ihr Vertrauen. Für Ihr Verständnis. Wenn auch mal das Paket etwas länger brauchte, bis es bei Ihnen war. Wenn die Antwort etwas auf sich warten ließ. Sie blieben fair.

    Unsere Kleidung.

    Die gute Nachricht vorweg: unsere Klamotten sind da. Zur groben Einordnung: Wir sind aktuell schon auf der Suche nach spannenden Outfits für Frühjahr 2021. Auch wenn rückblickend in diesem Frühjahr das ein oder andere Teil nicht auf den Tag genau zu uns gelangte. Die Gründe waren divers, z.B. verfrachtete der Hafen in Peru zeitweise nur Lebensmittel. Verständlich. Aber: wir haben auch mit diesem Hafenmeister telefoniert. Um sie darüber zu informieren, wenn es mal etwas länger gedauert hat.

    Danke an unsere Partner.

    Mit vielen von ihnen arbeiten wir bereits seit einigen Jahren sehr eng zusammen. Doch noch nie war die Diskussion so intensiv. Unsere Produktmanagerin Laura sagt: "In so einer Situation lernt man sich erst richtig kennen." Wir trafen den wahrhaftigen Kern, waren digital (!) zu Gast in heimischen Wohnzimmern, sprachen gegen lebhafte Kinder im Hintergrund und Hundegebell an. Und sahen auch in das freundliche Gesicht von Nicola, unserem Stricker aus Italien, der uns von seiner Couch entgegnete, dass „wir das schon hinkriegen“ würden. Zugegeben, manchmal haben wir uns mit Händen und Füßen durchgeschlagen und wussten bis dato gar nicht, dass unsere italienische Kollegin Elena so gut simultan übersetzen kann. Mille grazie.

    Natürlich hat es auch geknirscht. Doch dass es sich gelohnt hat, sehen wir nicht nur in den Lieferungen. Die Gespräche waren teilweise so emotional, dass unsere Produktmanagerin Ellen heute noch einen Kloß im Hals hat, wenn Sie von einem Gespräch mit einem unserer Partner berichtet: Wir hätten ihn Kraft, Schweiß und Tränen gekostet, ihm am Ende jedoch auch die Hoffnung gegeben, dass es nach Corona weitergeht. Nicht selten ging es um echte Existenzen. Um eben nicht die Branchenriesen, sondern um Menschen, die die Dinge mit Leidenschaft und Herzblut angehen.

    Unsere Saint James-Shirts.

    Unser Team rückt zusammen.

    Seit Beginn der Krise halten wir uns an die Vorgaben des Robert-Koch-Instituts. Unter uns arbeiten auch ein paar erfahrenere Kaliber, die seit einigen Wochen daheim sind und sich in dieser Zeit einen prächtigen Bart wachsen lassen haben (Michael, das steht dir wirklich gut :-) ). Ja, wir arbeiten aktuell mit einer kleineren Besetzung. Daher braucht manches einfach länger. Ein kleiner Teil arbeitet sogar aus dem Büro – hier gilt mindestens die obligatorische Armlänge an Abstand und ein geduldiges Warten vor den Toiletten. Und irgendwie rückt man dann zusammen. Als Zeichen der Verbundenheit trugen wir am Anfang alle das gleiche Saint James-Shirt. Oder erzählten uns von den Sorgen befreundeter Künstler, woraus die Idee der #localheroes entstand. Bei der Sie uns tolle Helden vorgeschlagen haben und zehn Ihrer Vorschläge 500 EUR von uns erhalten haben. Oder als Sie uns an Ihren emotionalsten Fahrradgeschichten teilnahmen ließen, die uns bis heute sprachlos lassen.

    Sie sind das, was uns jeden Tag antreibt.

    Unter uns: Sie beeindrucken uns schwer. Täglich  geben Sie uns neue Impulse. Ein Anruf, ein Bild, eine Kritik, ein Like. All das macht uns stolz. Und wir erzählen gern von Ihnen. Oft haben wir uns nach intensiven Gesprächen die zehn Minuten genommen, und eine Anekdote von Ihnen geteilt. Das treibt uns an und motiviert. Gerade in dieser schwierigen Zeit. Und es hat uns bewusst gemacht, dass wir diese „blank new page“, diese weiße Seite, nur mit Ihrer Hilfe auch in Zukunft sinnvoll füllen werden.

    Danke.

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