Das kommt dabei heraus, wenn man viel lacht.

    Gerardo Valentino de Luca hat seinen Traum wahr gemacht. Viele Jahre arbeitet er für große Labels als freiberuflicher Designer, bis er irgendwann genug davon hat, sein eigenes Ding machen und seine  Ideen so realisiert sehen will, wie er es sich vorstellt. 2008 gründet er seine eigene Firma und die Marke "Lucky de Luca" mit dem symbolträchtigen, vierblättrigen Kleeblatt – "Lucky de Luca" ist seit Kindheitstagen sein Spitzname – weil er als Kind immer so viel gelacht hat. Er hat nie Modedesign oder Textiltechnik studiert, er sei da eher irgendwie reingerutscht, sagt er. Wir finden: zum Glück. Seine Hemdendessins stammen aus eigener Hand (sind zum großen Teil geschützt) und werden ausschließlich auf italienische Stoffe gedruckt oder in diese eingewebt (gerne in limitierter Auflage). Genäht wird schließlich bei einem Freund in der Türkei, wo man sich mit qualitativ hochwertigen Hemden bestens auskennt. Das Hemd mit den Helmen kann ein ganzes Outfit bestimmen, es ist individuell, bis ins letzte Detail von "Lucky" durchdesignt und inspiriert vom "King of Cool", Steve McQueen. Mit korrektem Kentkragen, ohne Brusttasche und am häufigsten kombiniert zu schlanken Jeans. Einfach gut angezogen.

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