"Leaning Into The Wind."

    Der deutsche Filmemacher Thomas Riedelsheimer begleitet den schottischen Naturkünstler bereits zum zweiten Mal nach "Rivers and Tides" (2001) bei dessen kreativem Schaffen. Entstanden ist ein unaufgeregter, sehr sehenswerter Film über die von Andy Goldsworthy in und mit der Natur geschaffenen Kunstwerke. Der Schotte experimentiert mit den Elementen – er verwirbelt Blütenblätter, höhlt mit Baggern und Schlaghämmern große Steinblöcke zu in der Landschaft verteilten "Sleeping Stones" aus oder baut Schneeskulpturen und lässt sie schmelzen. Auf natürliche, überraschende, mal lustige, mal sinnliche Art spielt er mit der Vergänglichkeit.

    Der Film ist seit dem 14. Dezember in einigen deutschen Kinos zu sehen.

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