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    Kurz und gut.

    Die richtige Länge ist entscheidend. Und bei Shorts hängt sie maßgeblich von Körpergröße und Trainingszustand der Wadenmuskulatur ab. Grundsätzlich endet die Shorts leicht überm Knie.
    Denim-Joggshorts.

    Damit Sie Ihr Optimum bezogen auf Hosenlänge mal Muckis mal Körpergröße finden, eignen sich unsere Shorts hervorragend zum Krempeln, was zusätzlich eine Spur lässiger wirkt.

    Bei dieser Kurzen trifft kerniger Denim auf soften Jogger. Mit Jeansknopf und Reißverschluss, Gürtelschlaufen, kupferfarbenen Nähten und Nieten hat diese Shorts alles, was eine Jeansshorts ausmacht. Und noch mehr, denn innen sorgt weicher Jersey für das bequeme Jogginghosen-Gefühl (und keiner sieht’s). Diese Shorts wird genauso häufig mit penibel gebügeltem, wie mit schlabbrig offenem Hemd getragen.

    Shorts.
    Kurta.
    Fischerhemd.
    Sneaker.

    Für einen gekonnten Bruch im Outfit sorgt die Kombination aus Sakko mit Shorts. Das schafft Aufmerksamkeit und verlangt nach einem guten gemachten Sommerschuh, zum Beispiel einem echten Klassiker: dem Penny Loafer.

    Shorts.
    Sakko.
    Polo-Shirt.
    Penny Loafer.

    Alle Bein- und Outfitfreiheiten genießen Sie mit der Shorts in schlichtem Schwarz. Die authentisch gelebte Stone-Washed-Veredelung ist wohl dosiert eingesetzt. Pullover oder Shirt dazu. Fertig. Einfach gut angezogen.

    Weste.
    Flex-Shorts.
    Pullover.
    Longsleeve.
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