Kunst im Untergrund.

    Während der siebten Berlin Art Week (26.–30. September) sehen Sie Ausstellungen etablierter Künstler (u.a. Agnieszka Polska, Lawrence Abu Hamdan und Lee Bul) ebenso wie junger Talente (z. B. Julian Charrière) verschiedener Genres. Neben den beiden Hauptmessen art berlin und Positions Berlin Art Fair (dieses Jahr in den Hangars 4, 5 und 6 des ehemaligen Flughafens Tempelhof), gibt es auch einige öffentliche Räume, die mit spannenden Arbeiten der zeitgenössischen Kunst bespielt werden.

    1. Werbung total, Martin Kaltwasser, 2004. Foto: Nihad Nino Pusija. 2. Namibia Today, Laura Horelli, 2017. Foto: Nihad Nino Pusija.

    Am Bahnsteig der U5 am Alexanderplatz gibt es "Kunst im Untergrund", so der Titel des Wettbewerbs, den die neue Gesellschaft für bildende Kunst (nGbK) ausrichtet. Zu sehen sind Plakate, die sich gesellschaftspolitischen und ästhetischen Fragen unserer Zeit stellen. Ebenfalls kostenfrei und unter freiem Himmel: Auf der Oranienstraße in Kreuzberg können Sie die Licht- und Klanginstallation res·o·nant des Düsseldorfer Konzeptkünstlers Mischa Kuball begehen. Rotierende Projektoren werfen Lichtfelder auf Wände, wobei durch drehende Spiegelelemente und Stroboskop-Blitze eine Resonanz zwischen Raum und Betrachter entsteht. Normalerweise ist diese Installation im Jüdischen Museum zu sehen.

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