Wir verwenden Cookies. Wenn Sie unsere Seite weiter besuchen, stimmen Sie der Cookie-Nutzung zu. Einzelne über Cookies gewonnene Informationen führen wir mit sonstigen persönlichen Daten zusammen. Sollten Sie dies nicht wollen, klicken Sie hier.

Ihr Warenkorb
enthält 0 Artikel

    Kragenkunde.

    Der Kragen ist stilgebender Bestandteil Ihres Hemdes. Welchen Kragen Sie bevorzugen hängt ab von persönlichem Geschmack und Anlass. Wir stellen hier fünf Kragenvarianten vor.

    Gängig ist die Unterteilung zwischen Steh- und Umlegekragen. Waren Hemden mit Stehkragen früher üblich, wurde er im Laufe der Zeit durch die umzulegende Variante ersetzt. Formen des Umlegekragens sind der klassische Kent, der gespreizte Haifisch, der geknöpfte Button-down oder der freizeitliche Reverskragen, der jetzt wieder angesagt ist.

    Kentkragen.
    Kentkragen.

    KENTKRAGEN. Er ist der unangefochtene Klassiker unter den Hemdenkragen. Im Vergleich zum Haifischkragen sind die Kragenflügel hier schmaler geöffnet. Durch den spitz zulaufenden Kragen werden das Gesicht und der Hals optisch gestreckt. Dieser Kragen schmeichelt besonders Männern mit runden und markanten Gesichtern. Um den Kentkragen passen alle Arten von Krawatten und Schleifen, was ihn so vielseitig macht.

    Haifischkragen.
    Haifischkragen.

    HAIFISCHKRAGEN. Beim Haifischkragen, auch Cutaway-Kragen genannt, sind die Kragenflügel sehr weit gespreizt. Er ist die eleganteste Wahl fürs Business – dann zum Sakko mit einem tiefen, breiten Ausschnitt. Die Haifischkragenform ist besonders gut geeignet für alle, die gerne bzw. oft Krawatte tragen – hier hat der Krawattenknoten (zum Beispiel der doppelte Windsorknoten) viel Platz. Perfekt für Männer mit länglichen Gesichtern, denn der breite Kragen wirkt optisch ausgleichend. Neu ist die Variante mit gemusterter Schleife statt Krawatte.

    Button-down-Kragen.
    Button-down-Kragen.

    BUTTON-DOWN-KRAGEN. Zwei kleine Knöpfe verbinden die Kragenflügel auf Höhe des Schlüsselbeins mit dem Hemd. Der Button-Down-Kragen ist ideal für Männer mit einer runden Gesichtsform, denn dieser Kragen lässt ihn etwas schlanker erscheinen. Stylish wirkt das Hemd, wenn sein Träger alle Knöpfe (auch den obersten!) schließt – solo, aber auch sehr cool unter Sakko getragen. Bei gut trainierter Nackenmuskulatur das Hemd unbedingt offen tragen, ansonsten könnte es hier unschön spannen.

    Stehkragen.
    Stehkragen.

    STEHKRAGEN. Dieser Kragen hat keine Kragenschenkel. Er reicht bis unterhalb des Adamsapfels und wird mit einem, manchmal sogar mit zwei, Knöpfen geschlossen. Männern mit einem schlanken, sportlichen Körperbau steht dieser Kragen am besten. Kann offen getragen werden, moderner ist die geschlossene Variante. Der Stehkragen ist im Business selten, weil er klassischem Beiwerk keinen Halt geben kann. Besonders beliebt ist er bei Hemden aus Leinen – für stilvolle, entspannte Looks mit Jeans und jeder Art von Hüten.

    Reverskragen.
    Reverskragen.

    REVERSKRAGEN. Berühmt-berüchtigt in den 1950ern am Halse einer rebellischen Hollywood-Legende, jetzt endlich wieder da und angesagt wie nie. Der Reverskragen trägt sich vor allem im Sommer sehr angenehm, weil er einen entspannten Abstand zum Hals hält. Optisch liegt er zwischen T-Shirt (spannender) und Freizeithemd (lässiger) und wird auch genauso kombiniert. Einfach gut angezogen.

    Diese Stories könnten Ihnen auch gefallen


    :.