Konzept: luftig, lässig, abgeklärt.

    Das Panama-Sakko ist die geniale Neuerfindung eines Klassikers: des blauen Sakkos. Allen Casualisierungsbestrebungen mit Strickjacken und Kapuzenpullis zum Trotz braucht es ein Sakko und zwar ein blaues, wenn Sie mit sportlichen Hosen wie Jeans und Chinos einen angemessenen Auftritt hinlegen wollen. Nun ist der Klassiker aus schlichtem, glatten Schurwollstoff zwar nicht wegzudenken, optisch ist er aber einfach in die Jahre gekommen und ein modernes Sakko mit einem mehr oder weniger strukturierten Stoff sieht deutlich cooler aus. So wie dieses aus echtem Panamagewebe:

    Es wirkt mit seinem würfelartigen Muster interessant und ist außerdem noch besonders luftig. Was nicht verwundert, denn zum Luftigsein wurde diese Webart bereits im 17. Jahrhundert (!) für Panamahüte erfunden und später auf Stoffe übertragen. Das hat sein Gutes: Sie werden Ihr Panama-Sakko den ganzen Sommer hindurch gern tragen wollen. Und auch dann noch, wenn die anderen in der Runde darauf hoffen, ihres bald ablegen zu dürfen (oder es bereits einfach taten).

    Zusammen mit dieser Auswahl an passendem Beiwerk wirkt das Outfit modisch sehr informiert. Alternativ kombinieren Sie nur das eine oder andere – ganz nach Gusto. Oder Sie tragen das Sakko pur mit knackengem weißem Hemd und verwaschener Jeans und Sneakers. Unzählige zeitgemäße Optionen: Das genau macht einen Klassiker ja aus. Einfach gut angezogen.

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