Knackig kalt, bis -10 Grad.

    Wenn Sie im ewigen Eis ausharren müssten, würden Sie diesen Parka tragen. Nicht zu lang (damit Sitzen möglich ist), unempfindliche Farbe (die jedem Hauttyp steht). Zwei große Pattentaschen für Mütze und Handschuhe, zwei mit Fleece gefütterte Handwärmertaschen. Zwei große Innentaschen für alles Wichtige. Fette Kapuze mit wärmendem Teddybärfutter, die auch angezogen gut aussieht. Gefüttert ist der Parka mit veganem Fiber-Fill, dessen Eigenschaften an die echter Daunen heranreichen - isoliert die Wärme, ist atmungsaktiv und leicht.

    Seit 1946 ist die Marke Holubar für Parka dieser Art bekannt. Außen: legendäre Oberstoffe aus Baumwolle und Hightech - wie man sie im Übrigen auch für teure Schlafsäcke benutzt. Innen: Die 200 Gramm leichte Daunenfüllung wärmt zuverlässig bis zu -10 °C (mit dickem Pullover und Schurwollunterwäsche auch noch darunter), trägt sich aber auch noch bei +10 °C sehr angenehm. Die abtrennbare Kapuze ist mit Alpaka und Mohair gefüttert (übrigens von Steiff Schulte, jenem Hersteller, der auch den Pelz Ihres ersten Teddybärs webte) und macht die Wintermütze fast überflüssig.

    Inspiriert von französischem Design für Outdoorjacken. Ohne auffallende Muster, laute Farben, große Taschen... Vielmehr werden klare Akzente gesetzt, die den Unterschied zu vielen herkömmlichen Anoraks ausmachen. Matt gefärbter Oberstoff aus wasserabweisendem Hightech. Darunter ein natürlicher Wärmeisolator, der ein gutes Volumen mitbringt, sich gut zusammenknüllen lässt und anschließend schnell in seine Form zurückkehrt: eine Mischung aus Daunen und Federn.

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