Kleidung sucht Veränderung.

    Mit diesem Outfit haben wir uns modisch ganz weit aus dem Fenster gelehnt und sind gespannt auf Ihre Meinung. Der überraschende Eindruck basiert auf der Kombination vollkommen klassischer Teile, die zu einer insgesamt weiten Silhouette führen. Und die ist zukunftsweisend. Denn die 15 Jahre dauernde Ära der immer schmaler werdenden Formen neigt sich ihrem Ende zu. Doch es geht nicht um einen kurzlebigen Trend wie die zwischendurch immer wieder heraufbeschworene Rückkehr der 1980er – Entwarnung! Stattdessen entsteht etwas Neues, das sich an traditionellen Formen für Bekleidung orientiert: wertvolle Stoffe, ursprüngliche Materialien, klassische Muster in geraden Formen. Einen Grund zur Eile gibt es dabei nicht – Megatrends kommen langsam und schleichen sich mit jedem neuen Teil in unsere Kleiderschränke. Jedes dazu gedacht, viele Jahre getragen zu werden – einzeln klassisch, so üppig zusammengestellt wie oben einfach spektakulär.

    Der Piano-Pullover aus Irland z. B. in schwarz/weiß ist kastig gestrickt und passt auch zu Ihren bereits vorhandenen, schmalenJeans. Die Manchester-Hose aus Cord und ihr Bruder die Leeds-Hose aus schwerem Schurwolltuch lehnen sich an englische Arbeiterhosen der 1930er-Jahre an. Beide sehen auch mit weißem Hemd und Strickcardigan super aus. Der wattierte Mantel ist richtig, wenn Sie einen suchen, der auch über Sakko und Anzug passt – was die letzten Jahre stilistisch durchaus eine Herausforderung war.

    Kleidung ist wichtig, Kleidung sucht Veränderung, Kleidung soll Spaß machen. Wir wünschen Ihnen ganz viel davon!

    Nach oben
    :.
     

    Wir verwenden Cookies. Wenn Sie unsere Seite weiter besuchen, stimmen Sie der Cookie-Nutzung zu. Einzelne über Cookies gewonnene Informationen führen wir mit sonstigen persönlichen Daten zusammen. Sollten Sie dies nicht wollen, klicken Sie hier.