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    Stiefel made in Portugal.

    Gefertigt aus feinem Boxcalf-Leder (der obersten und wertvollsten Lederschicht junger Kälber) und rahmengenäht, werten diese Boots Ihr Outfit mit Jeans auf. Und mittlerweile werden sie sogar zum Anzug getragen.
    Jodhpur-Stiefel, sand.

    In Jodhpur, der Stadt, die zu den heißesten Indiens zählt, sind die Leute schon immer kreativ gewesen: Ihre Häuser sind blau, als Abwehr gegen Moskitos; ihren Reiterstiefeln fehlt der Schaft, damit mehr Luft an die Füße gelangt. Es heißt, der Maharadscha [mahārāja] selbst soll auf die Idee gekommen sein. Eine andere Quelle besagt, sie kam von den in Indien stationierten britischen Soldaten. Wie auch immer …

    Jacket.
    Gürtel.
    Jeans.

    Typisch für einen Jodhpur sind seine knöchelbedeckende Form und der seitliche Riemen, an dem die Hose beim Reiten fixiert wurde. Heute stellt das keine Notwendigkeit mehr dar, gehört aber zur Geschichte und sieht gut aus.

    Jodhpur-Stiefel, braun.
    Jeans.
    Shirt.
    Blouson.

    Aufgrund seiner hochwertigen Machart hat der Stiefel sich auch abseits des Pferdesports etabliert: Er wertet Outfits mit Jeans auf und wird mittlerweile sogar zum Anzug getragen. Im Gegensatz zum Original, das erst nach langem Eintragen bequem wurde und in dem die Füße dann doch schwitzten, sind diese Stiefel vom portugiesischen Schuhmacher aus fußfreundlichem Boxcalf-Leder gefertigt. Der schwarze Boot ist schlicht aus reinem, bürotauglichem Glattleder, der braune trägt Rauleder an der Ferse, der beige trägt es komplett. Einfach gut angezogen.

    Sakko.
    Hemd.
    Hose.
    Jodhpur-Stiefel, Schwarz.
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