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    Jedem Anlass sein Sakko.

    "Sprezzatura" nennt der Italiener die Kunst, sich so in den Stoff zu werfen, dass es lässig und ungezwungen wirkt, die Kombination aber dennoch perfekt passt. Ausgehend vom Sakko (und das muss nicht immer Blau oder Grau sein!) haben unsere Stylisten Ihnen vier Outfits zusammengestellt.

    Ein blaues Schurwoll-Sakko gehört zu den Grundelementen der Männergarderobe. Wenn Sie beim Kauf auf die entscheidenden Details achten, können Sie das Sakko jahrelang zu vielen Anlässen gesellschaftlicher Wichtigkeit tragen. Das Streetart-College-Sakko ist gefertigt aus naturelastisch gewebter Schurwolle (ganzjahrestauglich), die bequem, leicht und knitterarm ist.

    Streetart College-Sakko.

    An der sorgsam gesetzten Handstichkante auf Taschen und verkürztem Revers und den mit Kontrastgarn umsäumten Knopflöchern lässt sich die hochwertige Arbeit des deutschen Konfektionärs erkennen. Die schmale Sakko-Linie folgt bewusst einer etwas kürzeren Form (Rückenlänge bei Größe 50: 76 cm). Gefüttert mit weich fließender, atmungsaktiver Viskose, macht das Sakko auch an der Garderobe etwas her, sobald die Collage vom Berliner Künstler Hülpman hervorblitzt. Passend dazu:

    Hemd.
    Shirt.
    Chino.
    Five Pocket.

    Seine feinlinigen Karos auf hellem Grund sind die aktuell stärkste Alternative zu Blau und Grau. Seine Varianz erhält das aus viel hautfreundlicher Baumwolle und kühlendem Leinen gewebte New-Work-Sakko über die perfekte Komposition aus Karo und Farben (klassischer Glencheck in Schwarz auf Weiß, mit Anteilen von Sonnengelb, Rost und Oliv). 

    New-Work-Sakko.

    Dieses Sakko ist bewusst nur mit einem sommerlichen Schmetterlingsfutter gearbeitet, das die Sicht frei gibt auf die saubere Innenverarbeitung. Es passt zu Meetings wie zu geselligen Runden mit Freunden.

    Hemd.
    Pullover.
    Jeans.
    Boot.

    Masche statt Kette und Schuss. Die aufwendige Machart schenkt diesem Sakko Gewicht (stolze 820 Gramm) und Struktur. Beim Reiskornstrick wird der Faden bei jeder Masche umgelegt – diese zusätzliche Verschlingung sorgt für Volumen und Stabilität und verbraucht rund 30 % mehr Material. 

    Reiskorn-Sakko.

    Reiskornstrick ist außerordentlich unempfindlich. Bei der richtigen Pflege bleibt dieses Sakko ewig lange so schön wie in dem Moment, als Sie es kauften. Zur Jeans, Chino, Schurwollhose wird es als modische Alternative zum klassischen Blazer getragen. Zur Shorts ist es dann wieder Strickjacke.

    Chino.
    Polo.
    Sneaker.
    Shorts.

    Noch ein blaues Sakko? Ja, weil dieses durch seine Machart aus der Masse blauer Sakkos hervorsticht: Hochwertigste Verarbeitung, eine Schnittführung, die an die Qualität von Maßkonfektion grenzt, der für Doris Hartwich so typische Stehkragen und zwei unterschiedlich gewebte Stoffe, die beide überraschend nachgiebig sind: am Korpus luftig, unten und an den Ärmeln ein dichterer Dobby-Stoff.

    Lone-Ranger-Sakko.

    Die teilende Quernaht formt eine knackige Figur (kennen Sie von Lederjacken). Sie tragen das Sakko hochgeschlossen auf fünf Knöpfe oder leicht geöffnet. Für den Sommer ist es ungefüttert. Einfach gut angezogen.

    Chino.
    Hemd.
    Weste.
    Derby.

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