In Velo Veritas.

    Als Freunde des Radsports lieben wir die Freiheit, die Geschwindigkeit und ab und zu auch die Anstrengung beim Tritt in die Pedale. Wir satteln immer häufiger auf, anstatt in Auto, Bus oder Bahn zu steigen – entdecken neue Strecken: Abkürzungen und manchen Umweg.

    Der "Racer" vom Münchner Designer Nikolaus Hartl (Indienrad) hat es uns besonders angetan. Es ist eine der abgespeckten Versionen eines Rennrads. Der "Racer" ist schlank und leicht, der Rahmen und "sogar die Reifen so weiß, als wäre Farbe schon zu viel", wie ein uns vertrauter Autor einmal nach seiner Fahrt durch Hamburg schrieb. Schlichte Formensprache: zwei Kreise und ein Dreieck, dazu zwei Gänge, Rücktrittbremse, Sattel und Lenkerband aus Rindleder und ganz viel Reduktion. So erinnert dieses Fahrrad an die Pioniere des Radsports bei der ersten Tour de France im Jahr 1903.

    3. Fotos: © Indienrad.

    Zu so viel Fahrradästhetik passen – statt bunter Wolltrikots und Radlerhosen – kunstvoll bedruckte Hemden und Shorts oder lässige Shirts und fahrradfreundliche Hosen. Darin geht’s nach dem Anketten direkt in die Agentur, in den Biergarten oder ins Open-Air Kino. Einfach gut angezogen.

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