Hemd – leidenschaftlich.

Sie ist neu entfacht, die Liebe, sich auch in der Freizeit stilistisch korrekt zu kleiden, die Leidenschaft, für den kommenden Anlass mit Akribie die passende Garderobe auszuwählen. Wichtiger Teil dafür ist das Hemd. Weil es dem Anlass und dem Gegenüber die verdiente Achtung schenkt und schnell klarmacht, wie und wohin ich gerade unterwegs bin. Aus der Vielzahl an Hemden, die der Markt gerade zu bieten hat, haben wir die aus unserer Sicht derzeit besten ausgesucht. Sie alle gehören definitiv nicht ins klassische Business – aber außerhalb dieser Zeit sind sie ideal.

Außergewöhnlich vielseitig gibt sich das Stehkragenhemd Mosaiko. Denn der in den Farben Dunkelblau, Hellblau, Rot und Dunkelrot bedruckte Baumwollstoff ist ungewöhnlich (er erinnert an Glasmosaike) und doch so einfach zu kombinieren wie ein hellblau-weißes Hemd. Am besten ohne Sakko tragen, z.B. zur Jeans.

Wenn es etwas entspannter zugeht, kommt das Karohemd Popelino an den Körper. Sportliches, dunkelgrundiges Karo, das vom fein gewebten Baumwollpopeline geadelt wird. Zwei Blautöne, ein Rot und ein weißes Fensterkaro ergeben eine Tiefe und Klarheit, die das Muster ganz neu wirken lassen. Kombiniert zu Jeans, Chino, irgendwas Lässigem. Mit Kentkragen.

Zu besonderen Anlässen empfehlen wir das Liberty-Hemd Beccaria. Denn ein dunkelgrundiges Hemd wirkt immer eine Spur edler als ein weißgrundiges. Noch eindrucksvoller ist es, wenn der Stoff fühlbar fein und sichtbar hochwertig bedruckt ist, wie dieser Tana-Lawn aus dem Hause Liberty/London. Die dunkelblauen Blüten ziert ein schwarzer Punkt, damit das Hemd zu beiden Farben passt. Vielleicht zum blauen oder schwarzen Anzug. Mit Kentkragen. Einfach gut angezogen.

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