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    Hemden mal anders.

    Manchmal hat der Besuch von Festen oder größeren Meetings etwas von Bingospielen: Mindestens zwei der Anwesenden sehen aus, als trügen sie dasselbe Hemd. Schon mit kleinen Neuerungen stechen Sie positiv aus der Masse der Uni-Hemden heraus. Versprochen.

    Weiße, hellblaue und rosafarbene Hemden sind die meistgetragenen – das sehen Sie bei Feiern, im Business sowieso. Und die Wirkung? Irgendwie uniform. Dass es die gleichen Hemden sind, die hier im Einsatz sind, mag man sich im überlaufenen Markt weißer, hellblauer und rosafarbener Hemden kaum vorstellen. Für den einheitlichen Eindruck sorgt meist einzig die einfache Farbnuance. Um im richtigen Moment die nötige Aufmerksamkeit zu ergattern (das gilt für beide Trageanlässe), braucht es vielmehr Hemden mit feinen Mustern, finden wir. Provokant sollten sie allerdings nicht sein, damit der Blick für die Sache stets bewahrt wird. So wie bei den folgenden Dessins:

    Fernblau.

    Die rankenden Blätter des fernblauen Hemdes sind etwas extrovertierter. Dieses Hemd ist auch in seiner Haptik deutlich griffiger als ein vergleichbares Modell. Es passt perfekt zu allen Anzugfarben dieser Welt  solo getragen oder unter Weste und Sakko.

    Rosa.

    Das Hemd selbst ist seriös und kombinierfähig wie der Klassiker in Rosa, sein Stoff jedoch ist deutlich spannender: Mikrostreifen und kleine Punkte, die je nach Lichteinfall anders schimmern. Von weitem wirkt dieses Hemd wie ein schlichtes Uni.

    Alpinblau.

    Das alpinblaue Hemd trägt dezente Kreise, die Sie nur von Nahem sehen. Es lässt sich zu den meisten Anzugfarben gut kombinieren. Wie das rosafarbene und das fernblaue Hemd ist auch dieses aus teurem Baumwollstoff auf Jacquard-Webstühlen in Europa hergestellt worden. Jacquard-Stoffe erkennen Sie immer an dem gespiegelten Muster auf der Innenseite. Alle Hemden haben einen schnittigen Kentkragen, eine schmale Knopfleiste und verstellbare, runde Manschetten. Im Meeting oder bei der Feier: einfach gut angezogen.

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